2019

Festival 2019

Vom 27. – 29. März, erstmals in der Black Box im Gasteig ist es wieder soweit! Dann heißt es Herzlich Willkommen beim ältesten Kinder- und Jugendfilmfestival Deutschlands: Bei flimmern&rauschen!
Hier sollen Kinder und Jugendliche ermutigt werden, nicht nur den großen Filmproduktionen in Hollywood das Filme machen zu überlassen. Hier sind die jungen Münchner Filmschaffenden die Stars! Und möglicherweise wird hier der Film präsentiert, über den noch in 20 Jahren gesprochen wird. Auch jungen Professionellen unter 27 Jahren bietet flimmern&rauschen eine Plattform, um ihre Werke zu präsentieren. Im Filmbusiness geht es jedoch auch viel um Kontakte. Wen will ich hinter, wen vor der Kamera?  Deshalb wurde neben flimmern&rauschen die Networking-Plattform Glitch&Noise ins Leben gerufen. Im Pixel im Gasteig findet Glitch&Noise monatlich und zudem die gesamte Festivalzeit parallel statt. Kommt vorbei.

Galerie

Preisträger*innen

Im Rahmen von flimmern&rauschen werden die Münchner Kinder- und Jugendfilmpreise, dotiert mit 500 Euro übergeben.

Kinderfilmpreis

Die geheimnisvolle Uhr

Kinderkino München e.V. / Medienwirkstatt

Ein wilder Wolf, ein leerer Akku und eine Reise durch die Zeit. Zwei Kinder entdecken die Welt von Mutter und Großvater, reisen in die Vergangenheit und verändern deren Geschichte.

Die meisten von uns haben vermutlich schon einmal von einer Zeitreise geträumt. Und dass eine Reise in die Vergangenheit nicht nur die Gegenwart, sondern auch die Zukunft verändern kann, davon erzählt dieser fantasievolle Film.

Das Besondere an diesem Scherenschnitt-Trickfilm ist aber vor allem, dass nicht nur in der Geschichte, sondern auch bei der Entstehung mehrere Generationen eine Rolle spielen: DIE GEHEIMNISVOLLE Uhr wurde gemeinsam ausgedacht, gestaltet, animiert und vertont von sechs Kindern zwischen 8 und 10 Jahren, einer Mutter und zwei Großmüttern.

Dass der kreative Prozess – die Dreharbeiten – allen großen Spaß gemacht hat und dass vor allem auch jede Generation Ideen ihrer je eigenen Erfahrungs- und Erlebniswelt in die Geschichte eingebracht hat, das merkt man dem Film an, und das macht ihn – neben den schönen Scherenschnitten und der tollen Vertonung – zu einem überaus gelungenen und preiswürdigen Film.

 


PREIS KATEGORIE 2: 12 – 16 JAHRE

Wir müssen reden

Neo Kurz & Jasper Bühler

Ein Mädchen und ein Junge begegnen sich durch Zufall im Internet, beginnen zu chatten und sich kennenzulernen und wollen sich schließlich persönlich treffen. Die Vorfreude und die Erwartungen sind groß, der Tag ist akribisch geplant – es soll perfekt werden. Durch ruhige, technisch gelungene Einstellungen und insbesondere glaubwürdige Dialoge zeigt der Film eindrucksvoll die zaghafte Liebesgeschichte der beiden Figuren. Am Ende kommt es anders als erwartet: Statt richtiger, echter Gespräche, gelingt den beiden Protagonisten zunächst nur belangloser Small Talk. Die beiden kehren fürs Erste bewusst zur Chat-Unterhaltung übers Smartphone zurück und schließlich folgt eine Umarmung und kein Kuss. Nicht zuletzt diese beiden dramaturgischen Entscheidungen am Ende machen den Film so authentisch und ehrlich. Durch schöne Bilder, Aufnahmen mittels Drohne, Splitscreen, die Einblendungen der Chatnachtrichten und passende, sparsam eingesetzte Musik beeindruckt der Film auch handwerklich. Die jungen Filmemacher erschaffen so ein stimmungsvolles Gesamtwerk, welches die Jury nachhaltig überzeugt hat. Herzlichen Glückwunsch zu diesem gelungenen Film!

 


PREIS KATEGORIE 3+4: 17 – 26 JAHRE

Tote Fische

FINE Filmproduktion

Dieser berührende Kurzspielfilm erzählt eine Geschichte von Freundschaft, Liebe, Leben, Krankheit und Tod, von hetero- und homogenen Beziehungen, Begegnungen und vom Verlassenwerden.

Dieser ersten größeren Produktion des Filmteams der „FINE Filmproduktion“, bestehend aus 15 Personen zwischen 16 und 20 Jahren, merkt man die einjährige Entwicklung des Drehbuchs an und auch, dass sie sich viel Zeit genommen haben, die unterschiedlichen Eigenarten, Mentalitäten und Perspektiven der Darsteller*innen gemeinsam zu entwickeln.

Einfühlsam und intensiv erleben wir den mächtigen und ohnmächtigen Umgang der Protagonist*innen vor und nach dem Suizid eines geliebten Menschen. Ein Coming of Age vor und nach der Trauer und Traurigkeit.

Wenn auch auf der Ton- und Dialogebene ab und zu etwas holprig und redundant, so sind insbesondere die schauspielerischen Leistungen und die herausgearbeiteten Charaktere beeindruckend, unterstützt von sehr guter Arbeit von Kamera, Licht und Schnitt und der extra komponierten Musik.

Chapeau und vielen Dank, dass wir diesen Film sehen durften. Und bitte: macht weiter.

 


PREIS KATEGORIE 3+4: 17 – 26 JAHRE

Noise

zugdirekt

Logbucheintrag vom 20. Dezember. Nico, ein Eigenbrötler vom Planeten Erde, sitzt im verschneiten Wald an seiner selbst gebauten Empfangsstation und horcht ins Weltall. Doch statt der erhofften Signale von außerirdischem Leben, empfängt er nur das Störgeräusch eines Handys. Hinter dem Handy verbirgt sich aber ein Mädchen und die beiden kommen ins Gespräch…

„Noise“ von Amon Ritz ist ein leiser und fein erzählter Film, der uns zeigt, wie schwer das manchmal ist mit der „Kommunikation“ – nicht nur mit technischen Geräten, sondern auch zwischen Menschen. Der Film traut sich unaufgeregt den Protagonisten zuzusehen und überzeugt dabei durch gute Schauspieler und sensible Führung. Dem elektronischen Soundtrack gelingt durch das scheinbare Vermischen von Funksignalen mit Melodien der fliesende Übergang zum Sounddesign. Auch ästhetisch zeugt das Zusammenspiel von Bildgestaltung, Kostüm, Grading und der mühevoll gebastelten Empfangsstation von einer großen Stilsicherheit der Filmemacher.

Und selbst wenn wir nicht wissen, wie es ausgeht, so haben die beiden Protagonisten doch etwas voneinander gelernt. Das Mädchen verbringt zum ersten Mal einen Tag im gefürchteten Flugmodus und merkt, dass man auch ohne online zu sein, Signale von Mitmenschen empfangen kann und sich das vielleicht gar nicht so schlecht anfühlt. Und der schüchterne Nico lernt von ihr, dass man vielleicht manchmal auch einfach senden muss, statt nur zu empfangen.

 


PREIS KATEGORIE 5: MEDIENHOCHSCHULE/ junge Professionelle

Lene Pottgießer und Christian Hödl

Ferdi zieht sich in einem Fernsehstudio für ein Modelcasting Frauenkleider an und läuft auf die Showmasterin zu: “Also wenn er jetzt hierher gekommen wäre und hätte ausgesehen wie ‘ne Frau, dann hätte ich gesagt ‘Wow! Toller Walk!'” Doch Ferdi sieht weder aus, wie eine Frau, noch wie ein Mann.
Der Film “Fame” geht feinfühlig und sensibel mit gesellschaftlichen Zwängen, Identitätsfindung und Selbstoptimierungsdruck um und zeichnet seine Charaktere mit großer Liebe. Ohne mit der Moralkeule um sich zu schwingen und der Zuschauerin/dem Zuschauer aufzwängen zu wollen, wie man zu denken hat, schafft es der Film, dass man beim Betrachten die Leinwand anschreien möchte vor Wut und Frustration darüber, welche Gemeinheiten und Häme Ferdi widerfahren. Ausgenutzt von den Medien, unverstanden in der Heimat, verunsichert von Schönheitsidealen und in ein klar zuteilendes, binäres Geschlechterbild gepresst, sehen wir mit Ferdi und seiner Freundin Tschacki zwei unglaublich authentische Charaktere, die es nicht schaffen aus ihrem Gefängnis auszubrechen. Der Film lässt uns fühlen, dass die Beiden mehr sind als das, was uns die Oberflächlichkeit der Medien zeigt und das ist auch seine größte Stärke.
Lene Pottgießer und Christian Hödl gelingt mit “Fame” eine persönliche Geschichte, die sehr emotional, reflektiert und lebensnah für Gender und Geschlechterrollen sensibilisiert. Famos!

 


Publikumspreis

Aussichten

Lucas Lemnitzer

Der Liebling des Publikums.

 

 


BESONDERE ANERKENNUNG

Kinderrechteanwaltskammer

Hort Plinganser Schule

Eine lobende Erwähnung der Jury geht an die 15 engagierten Kinder des Horts an der Plinganserstraße für ihren Film zum Thema Kinderrechte. Ihr habt euch dieses Gebiet aus eurer Kinderkonferenz ausgesucht und hier Referate, die ihr für die Schule erstellt habt, übermütig, energievoll und sehr lebendig beispielhaft dargestellt.

Sehr gut gefallen hat der Jury, wie ihr in kurzen Spielszenen z.B. die Rechte auf Bildung oder Gleichbehandlung dargestellt habt. Besonders toll fanden wir, wie ihr in die Rolle von Fachfrauen geschlüpft seid, die die Themen – wie in einer Fernsehshow – nochmal veranschaulicht haben. Das war hilfreich erklärend und so humorvoll gespielt, so dass sicher auch andere Kinder Lust darauf bekommen, sich mit den Kinderrechten zu beschäftigen.

Wir freuen uns schon auf euren nächsten Film im kommenden Jahr.

 


BESONDERE ANERKENNUNG

Leben oder Liebe

Jumper

LEBEN oder LIEBE? Die Frage, die wir uns alle schon einmal gestellt haben, behandelt ein Film, der den Zuschauer spüren lässt, dass die FilmeMacherinnen und Macher bei diesem, ihrem ersten Projekt, schon einen eigenen Stil entwickelt haben. Die Jury durfte hier einen liebevoll und mit großer Lust inszenierten Film sehen und war danach überzeugt, dass wichtige Themen wie Bleiben oder Gehen, Liebe und lesbische Liebe, eingerahmt in eine Growing of Age-Geschichte, mit selbst komponierter Musik, eine große Anerkennung verdient.

 


BESONDERE ANERKENNUNG

Behind The Scene

film_larrys

In BEHIND THE SCENE nimmt das Filmteam ein Filmteam, also sich selbst, auf die Schippe und bringt den Zuschauer zum Lachen. Die Jury findet den eigenen Stil in der Inszenierung, gutes Schauspiel und die schrägen Ideen anerkennenswert.

 


BESONDERE ANERKENNUNG

“Hannes hatte ein rotes Shirt an”

Emil Silvester Ahlhelm in Zusammenarbeit mit Daltings

Wer kennt das nicht: Man hört die Mailbox ab und im Kopf läuft ein Film los. Was da am anderen Ende gerade passiert, wie es da gerade wohl aussieht? Emil Silvester Ahlhelm und sein Team haben dieses Kopfkino kurzerhand umgesetzt und alte Anrufbeantworter-Aufnahmen aus dem Jahr 1989 teils ernsthaft, teils witzig trashig in Szene gesetzt. „Hannes hatte ein rotes Shirt an“ ist ein frecher, amüsanter Experimentalfilm, dem man den Spaß der Filmemacher dahinter ansieht.

 


BESONDERE ANERKENNUNG

FORMEN

FORMEN ist ein experimentelles Porträt eines Körperteils, der sich meist unter der Kleidung versteckt: der Rücken. Gemeinhin soll er gerade sein. Von nicht geraden, eben gerade nicht perfekten Rücken, von Krankheit, Narben, Verformungen und dem Umgang damit, erzählen die Protagonist*innen im Film. Sehr behutsam und in ästhetischen Schwarzweißbildern zeigt die Kamera Körper als Landschaften. Dass das so überaus gelungen ist, das ist die Stärke dieses Films und seiner sensiblen Bildsprache.

Programm

Jr. Festivalleiter Paul Hordych

Filmemacher/Schauspieler

Schon seit ich klein bin, faszinieren mich Filme. Die Schauspieler, die Kostüme und die Kulissen. „Einfach der Wahnsinn!“, habe ich mir schon immer gedacht.
Als ich dann vor zwei Jahren anfing zu realisieren, dass nicht nur in Hollywood Filme gedreht werden, sondern auch von jungen Filmgruppen hier in München, wurde meine Welt komplett auf den Kopf gestellt. Aber halt im positiven Sinne…
Im gleichen Jahr besuchte ich zum ersten mal „flimmern&rauschen“ und war begeistert. Für mich war sofort klar, dass ich auch einen Film drehen musste, was ich mit meinen Freunden dann auch tat.
Mit unserem Film „Real Imagination“ gewannen wir zwar leider keinen Preis, doch allein wegen den neuen Leuten, die man kennenlernen durfte, hat es sich gelohnt.
Dass ich jetzt Juniorfestivalleiter bin, hätte ich mich nicht denken getraut. Ich freue mich auf ein tolles- ach was sag ich?- auf ein umwerfendes Festival im März 2019.

Jury

Daniel Aberl

(Filmemacher)

Nach Stationen bei Fernsehen und Film studierte Daniel Aberl Motion Pictures am Mediencampus der Hochschule Darmstadt und gestaltete mehrere Male das flimmern&rauschen als Filmemacher und Moderator mit. Sein Spezialgebiet sind Dokumentationen und Filmmusik, aber sein analytisches Auge fühlt sich auch im fiktiven Bereich, oder Musikvideos wohl. Sein Motto: Story ist wichtiger als der Look!

Monika Haas

(Filmstadt München | DOK.fest)

Studium der Germanistik und Philosophie in Würzburg und Wien. Arbeit als Filmvorführerin und bei verschiedenen Filmfestivals u.a. als Programmerin, Moderatorin und Organisationsleiterin. Von 2002 – 2016 im Bereich Kino und Filmarchiv beim Deutschen Filmmuseum / Deutschen Filminstitut Frankfurt. Seit Mai 2016 Geschäftsführerin der Filmstadt München e.V. und Programmerin beim DOK.fest München.

Sandra Knösel

(Filmfest München)

Jahrgang 1970, studierte nach einer Banklehre an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Sie hat Erfahrung im Bereich Verleih, Produktion und Weltvertrieb und arbeitet inzwischen als Programm-Managerin beim Filmfest München.

Eva Opitz

(Medienfachberatung Niederbayern)

War im Rahmen ihres Studiums (Medien und Kommunikation M.A.) und ihrer Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Medienlabor der Universität Augsburg im Bereich der audiovisuellen Mediendienste tätig und betreute unter anderem das Studentenfernsehen. Derzeit ist sie als Medienfachberaterin in Niederbayern tätig. Unter anderem organisiert sie die Niederbayerische JUFINALE und begleitet Kinder und Jugendliche bei eigenen Filmprojekten.

Anna Roller

(Filmemacherin | Mehrmalige Preisträgerin flimmern&rauschen)

Wurde 1993 in München geboren und wuchs am Stadtrand in Gräfelfing auf. Schon während ihrer Schulzeit am Kurt-Huber Gymnasium realisierte sie mit Freunden erste Filmprojekte. Nach ihrem Abitur 2011 absolvierte sie mehrere Praktika unter anderem bei e+p Films und dem Kinderfilm „Tom und Hacke“. Außerdem konnte sie zwei Mal die Jugendfilmförderung „In eigener Regie“ von ihren Projekten überzeugen und so zwei Mittellange-Spielfilme finanzieren und realisieren. Seit 2014 studiert sie Spielfilmregie an der Hochschule für Fernsehen und Film München.

Klaus Schwarzer

(Stadtjugendamt München / Jugendkulturwerk)

Ich bin schon seit vielen Jahren in der Jury für das Jugendkulturwerk des Stadtjugendamtes und freue mich immer, die kreativen und vielfältigen Werke der jungen Filmschaffenden zu sehen und zu fördern. Bin ansonsten hauptsächlich verantwortlich für das Kinderportal der Stadt, davor war ich u.a. Medienbeauftragter im Jugendamt und Jugendschutzsachverständiger bei der FSK. Zudem habe ich – lang ist’s her – einige Jahre im Bereich Kinderfilm pädagogisch und journalistisch gearbeitet.

Juryleitung:

Thomas Kupser

(Medienzentrum München)

Seine  Arbeitsschwerpunkte liegen beim Medienzentrum München des JFF in der kreativen Arbeit mit Medien und der Festivalorganisation (flimmern&rauschen, BAYERISCHES KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL, KINO ASYL). Sein Ziel ist es Kinder und Jugendlichen Bühnen zu öffnen und Partizipation zu ermöglichen.

Team

Festivalteam 2019

Paul Hordych (Jr. Festivalleitung)
Thomas Kupser (Festivalleitung)
Günther Anfang (Festivalleitung)
Markus Bayrle (Technische Leitung)
Martin Noweck (Technische Leitung)
Elke Michaelis (Moderationsleitung)
Ilona Herbert (Programmplanung/Filmeinspielung)
Vincent Wild (Off-/ On-Air Design)

Aberl, Dani | Anfang, Günther | Bakkar, Ayham | Berg, Anja | Gasteig München | Bayrle, Markus | Bloech, Martina | Bloech, Michael | Brosz, Stefanie | Demmler, Kathrin | Drechsel, Tina | Einsiedler, Linus | Fendt, Marvin | Geiger, Lisa | Herbert, Ilona | Hofberger, Johanna | Holzwart, Yvonne-Christine | Hordych, Paul | Jüppner, Annabelle | Kupser, Thomas | LiFE-Jugendredaktion | Löffler, Nikolas | Michaelis, Elke | Noweck, Martin | Rauch, Nicole | Riede, Lena | Öfele, Caroline | Ring, Sebastian | Rockstuhl, Johannes | Schönung, Daniel | Stolzenburg, Elke | Struckmeyer, Kati | Taupert, Elisa | Tausend, Ulrich | Voll, Katrin | Wild, Vincent | und einige mehr