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MZM – Medienzentrum München des
JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis

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Thomas Kupser | thomas.kupser@jff.de
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Pressetext

flimmern&rauschen 2020: Alles bleibt anders
Das Filmfestival der jungen Münchner Filmszene vom 17. bis 23. Juni 2020 im Heimkino 

Am 17. Juni startet das Filmfestival flimmern&rauschen in die nächste Runde. Vieles bleibt, vieles ist neu, spannend und vielleicht auch wegweisend: Das Festival wird auf sieben Tage verlängert und ist vollständig digital. Auch dieses Jahr ist wieder für alle etwas dabei – nur eben online; aus bekannten Gründen … 

Die Werke der jungen Münchner Filmszene kommen direkt ins Wohnzimmer; und das Ganze ist zudem komplett gratis. Die Veranstalter bieten ein prall gefülltes Filmprogramm. Von fesselnden Dokumentationen über spannende Spielfilme bis zu außergewöhnlichen Experimentalfilmen sind alle Themen und Genres vertreten. Das kuratierte Programm bildet die gesamte Bandbreite filmischen Schaffens von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in München ab. Die Filme sind sieben Tage lang rund um die Uhr zu sehen und laufen in verschiedenen Themenblöcke. 

Der Block „Alltag und Katastrophen I und II“ zeigt Filme, die sich thematisch mit der skurrilen, lustigen oder manchmal chaotischen Lebensrealität befassen. Im „Kinderprogramm” sind Beiträge von Kindern zu sehen, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Beim „Schulprogramm“ stehen Filme im Fokus, die von Schüler*innen im produziert wurden, oder sich mit dem Themenkomplex Schule beschäftigen. Im Programmblock „Glaube Hoffnung Horror“ werden Filme präsentiert, die Raum zu Interpretationen und Diskussionen eröffnen. 

Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Fokus 

„Fridays for future“ ist schließlich ein Filmblock, der sich mit zukunftsorientierten Themen befasst. Bei „Fight for what you are“ sind Filme über und mit Superhelden zu sehen, Filme voller Lebensträume oder filmische Statements zum Thema Selbstverwirklichung. Eine Zusammenstellung von Filmproduktionen über die bayerische Hauptstadt bietet „089 NULL ACHT NEUN“ und unter dem Titel „Darf ich mal sehen? Unsere Sinne“ sind Filme rund um die menschlichen Sinnesorgane zu sehen. Die Filme im Block „Eröffnung“ präsentieren die große Bandbreite der flimmern&rauschen Produktionen. Durch Q&A-Runden am 18. Und 21. Juni sowie kurze Einspieler der Filmgruppen und Frageclips erhalten die Zuschauer Einblicke in die Produktionen.  

Ein Highlight des Festivals bleibt – trotz der besonderen Umstände – die festliche Preisverleihung. Diese findet zur Halbzeit des Festivals am 19. Juni im Livestream statt. Thomas Kupser, Leiter von flimmern&rauschen: „Die diesjährige Ausgabe des Filmfestivals ist ein Experiment. Einerseits ist es schade, dass sich die Filmemacher*innen und Gäste nicht persönlich treffen können – das ist für solche Veranstaltungen ganz wichtig. Andererseits macht uns das soeben zu Ende gegangene DOK.fest München Mut. Denn die Kolleg*innen dort haben gezeigt, dass Film und Filmfestival auch online funktionieren können. Die Digitalisierung hat auch zu Innovationen bei flimmern&rauschen geführt, die auch in Zukunft das Festival bereichern werden. In jedem Fall freuen wir uns auf spannende und ereignisreiche Tage.“ 

Alle Informationen zum Festival und Stream unter: www.flimmernundrauschen.de  

 

Das Festival in Stichworten … 

flimmern&rauschen ist das älteste Kinder- und Jugendfilmfestival Deutschlands, das bereits die Jüngsten dazu ermutigen will, sich eine Kamera zu schnappen und vielleicht sogar eine kreative Karriere zu starten. Andererseits ist flimmern&rauschen ein Treffpunkt der professionellen Newcomer der jungen Filmszene. Hier präsentiert sich der Münchner Filmnachwuchs mit technischer und erzählerischer Raffinesse. Der Titel des Festivals weist darauf hin, dass nicht nur Perfektion, sondern auch ungeschliffene Ideen und neue Sichtweisen einen Platz auf der Leinwand verdienen.  

Mitglieder der Jury 2020
Thomas Kupser (Juryleitung/Medienzentrum München), Marie Zrenner (Filmemacherin/Studentin), Moni Haas (Filmstadt München/DOK.fest), Lucas Lemnitzer (Filmemacher/Student), Max Körner (Medienfachberatung Oberfranken), Katharina Henrichs (Stadtjugendamt München)  

Partner und Förderer
Durchgeführt wird das Festival jedes Jahr vom Medienzentrum München des JFF in Zusammenarbeit mit dem Stadtjugendamt der Landeshauptstadt München , der Filmstadt München e.Vund dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München .  

Kontakt und Informationen
Thomas Kupser: 089.126653-14, 0176.21542092, thomas.kupser@jff.dePressemitteilungenBildmaterial und weitere Informationen zum Festival unter: www.flimmernundrauschen.de 

 


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Filme einreichen

flimmern&rauschen, das Münchner Jugendfilmfestival. Reicht noch bis 15. Januar eure Filme, Musik-, Handy- und YouTubeclips ein!

flimmern&rauschen – Das älteste Jugendfilmfestival Deutschlands. Hier werden die Münchner Kinder- & Jugendfilmpreise vergeben. Die Gewinner sind nominiert für das BAYERISCHE KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL

Teilnahmebedingungen:
• Ihr seid nicht älter als 26 Jahre
• Ihr kommt aus München
• Euer Film ist keine kommerzielle Produktion
• Euer Film ist in den letzten zwei Jahren entstanden
• Euer Film sollte nicht länger als 30 Min. sein
• Ihr habt alle Rechte an Bild und Ton

Mehr Informationen und Einreichung: www.flimmernundrauschen.de


flimmern&rauschen, das Festival der jungen Szene

Jährlich präsentiert sich für drei Tage der Münchner Filmnachwuchs bei flimmern&rauschen. Das Filmfestival der jungen Szene lockt durch technische und erzählerische Raffinesse bei großartigen Kurzfilmen Jung und Alt ins Publikum. Die Filme sind ein Kaleidoskop verschiedenster Themen und Genres aus frischen Perspektiven. Das Publikum wird audiovisuell in die unterschiedlichsten Lebens- und Themenwelten teleportiert. Kommt mit, schaut mit und fragt direkt bei den Macher*innen nach.

Aktuelles zum Festival findet Mensch unter: www.flimmernundrauschen.de


Pressebilder | Logo

Eine Auswahl von Pressebildern in druckfähiger Auflösung steht als .jpg für Sie bereit. Der Abdruck ist dann frei, sofern das JFF – Institut für Medienpädagogik als Quelle (soweit nicht anders angegeben) sowie bei den Filmstills der Filmtitel mit angegeben wird. Bitte wenden Sie sich an den Ansprechpartner.

smart home – Jonas Steinacker und Vincent Eckert

 

Teleportaphon – Noah Amshoff

 

Luftschloss – Moritz Spender

 

Hinter dem Point of no Return – zugdirekt

 

Immer noch jung – Münchner G(e)schichten

 

Dear Mr. President – Victor Solms