2017

Festival 2017

Es regnete wieder jede Menge Preise beim 34. Jugendfilmfest flimmern&rauschen am Freitag, den 24. Februar, in der Muffathalle. Neben fünf Hauptpreisen in verschiedenen Alterskategorien wurden drei besondere Anerkennungen von der Jury und ein Publikumspreis vergeben. Der Preis in der jüngsten Alternskategorie von 3 bis 11 Jahren ging an den Spielfilm „Das verrückte Mädchen und die gestohlene Tasche“ vom Filmteam der Jugendkunstschule „iz art“. Der Preis in der Kategorie 12 bis 16 Jahre ging an den eindrucksvollen Dokumentarfilm des MovieJam Studios „Das (Bildungs-)System“, über das deutsche Schulsystem aus der Sicht von Schülern. In der Alterskategorie 17 bis 21 Jahre wurde der Film „Ruby“ der Filmgruppe „# zugdirekt“ ausgezeichnet. Hier bekommen wir Einblicke in die Motive und Praktiken einer jungen Hackerin. Den Preis in der Kategorie 22 bis 26 Jahre erhielt der Film „Der Teufel trägt Fucci“ von Philipp Güttinger. Außerdem wurde noch ein Preis in der Kategorie Filme von Medienhochschulen vergeben. Er ging an den Macromedia Abschlussfilm „In Our Country“ von Louisa Wagener und Saskia Hahn. Erzählt wird die Geschichte des neunzehnjährigen Flüchtlings Teklebrhan, der der nächste Boateng werden will. Der Publikumspreis ging dieses Jahr an die HFF-Produktion „Fuck White Tears“ von Annelie Boros. Besondere Anerkennungen erhielten die Filme „Verzaubert“ von Jasper Bühler, „Ein gutes Zeichen“ von Swen Lasse und „Das war nämlich so…“ von der Grundschule an der Ostpreußenstraße.

Galerie

Preisträger*innen

Kinderfilmpreis

Das verrückte Mädchen und die gestohlene Tasche

Filmteam der Jugendkunstschule iz art


„Das verrückte Mädchen und die gestohlene Tasche“ ist ein witziger Krimi, der uns durch seine geschlossene Form, die bemerkenswerte schauspielerische Leistung und das sichtbare Engagement aller Beteiligten überzeugte. Die Geschichte ist wunderbar schräg, die einzelnen Szenen und Dialoge sehr schön ausgedacht und toll gespielt, angefangen beim spießigen Ehepaar im Hausflur über die etwas schusselige Einbrecherbande, die die Tasche für die Beute vergessen hat bis zur Verzweiflung der Erbin wegen des Verlusts des Schmucks. Ganz wunderbar auch die Pinkelszene im Park. Dass es dem Mädchen am Ende dann nur um die alte Tasche geht, zeigt, dass sie zwar nach den Maßstäben der meisten Leute schon ein bisschen verrückt, aber sehr sympathisch ist. Bei den Kostümen und Requisiten habt ihr eine gute Auswahl getroffen, sie unterstreichen die slapstickartige Handlung sehr gut. Auch die Filmmusik mit Klavier, Glockenspiel und Synthesizer passt sehr gut zu dieser Geschichte. Toll gemacht: Kristin, Arne, Moritz, Seby, Anais, Natan, Katja, Vincent, Ann-Sophie, Tizia und Nica!

Name des Filmteams:
Filmteam der Jugendkunstschule iz art

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
6 Minuten

Genre:
Spielfilm

Internet:
https://youtu.be/aqXKz7thMIw

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Ein von Generation zu Generation vererbter Juwel wird von dreisten Dieben gestohlen. Doch so schlau wie sie denken sind die Verbrecher ganz und gar nicht. Denn das eigenwillige Mädchen aus der Nachbarschaft hatten sie nicht auf der Rechnung…

 

Preis Kategorie 2: 12 – 16 Jahre

Das (Bildungs)system

MovieJam Studios

Das Genre Dokumentation ist bei Jugendfilmfestivals nicht allzu oft vertreten aber, wie sich an der Produktion „Das (Bildungs)system“ zeigt, durchaus preiswürdig. Diese beschäftigt sich mit unserem Schulsystem und tut das mit einer bewundernswerten Radikalität aus der Sicht der Schüler. Mit gut recherchierten Fakten legen die Macher den Finger in die Wunde eines Systems, das sich seit vielen Jahren kaum weiterentwickelt hat. Sie weichen dabei auch von der reinen Lehre des Dokumentarfilms ab und vertiefen manche Aspekte mit Spielszenen. Dies ist durchaus legitim und steht in einer guten Tradition des modernen Dokumentarfilms. Die gewählten Interviewpartner entlarven sich durch ihre Ignoranz, die Wirklichkeit zur Kenntnis zu nehmen. Man spürt deutlich, dass den Schülern Schule und Bildung wichtig sind, sie es aber leid sind, kein Gehör für ihre Anregungen und Kritik zu finden. Man sollte die Meinungen der Schüler in der Bildungsdebatte ernst nehmen und mit ihnen gemeinsam die Bildungslandschaft verändern. Welche Expertise hierfür bei Schülerinnen und Schülern vorhanden ist, zeigt der Film eindrücklich. Ein immer aktuelles Thema leidenschaftlich und filmisch sehr ansprechend umgesetzt. Dafür hat die Produktion „Das (Bildungs)system“ einen Preis beim Jugendfilmfestival flimmern & rauschen verdient.

Name des Filmteams:
MovieJam Studios

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
37 Minuten

Genre:
Dokumentarfilm

Internet:
www.moviejam.de

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Über das deutsche Bildungssystem wird viel gejammert. Nun zeigen die eigentlich Leidtragenden in einem Film die Probleme, denen Schülerinnen Tag täglich begegnen, auf. Dabei begegneten sie sprachlosen Pressesprechern, unaufrichtigen Politikern und entdecken beschönigte Statistiken: Ist unser (Bildungs-)System etwa doch nicht mehr als ein Auslaufmodell?

 

Preis Kategorie 3: 17 – 21 Jahre

RUBY

#zugdirekt

Der Außenseiterin Ruby sind „Computer lieber als Menschen“. Sie mag ihr Dasein als Nerd und dass sie von allen in Ruhe gelassen wird. Als sie die Gelegenheit bekommt, sich in die Handys ihrer Mitschüler einzuhacken, nutzt sie das gnadenlos aus und bringt Beziehungen und Freundschaften total durcheinander. Der unter Leitung von Amon Ritz von 17 Schülerinnen und Schülern des Albert-Einstein-Gymnasiums in eigenverantwortlicher Arbeit entstandene Kurzspielfilm RUBY zeichnet ein facettenreiches Bild eines Mädchens, das sich an ihr Außenseiterdasein gewöhnt hat und nun plötzlich das Leben anderer bestimmen kann. Bewusst wird dabei nicht die Moralkeule geschwungen. Dank der tollen und sehr eigenen Bildsprache, der guten Darsteller und nicht zuletzt der passenden Musik ist RUBY ein überaus gelungener Film, der einen Preis mehr als verdient hat.

 

Name des Filmteams:
#zugdirekt

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
7 Minuten

Genre:
Spielfilm

Internet:
www.amonritz.com

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Ruby, Außenseiterin und Technikgenie, hat den Hang dazu, ihre Nase in Angelegenheiten zu stecken, die sie nichts angehen. Als ihr ein Mitschüler sein Smartphone zum reparieren gibt, hackt sie das Gerät. Der Einblick in die Privatsphäre anderer reizt sie und so fängt sie an, immer noch einen Schritt weiter zu gehen und immer mehr grenzen zu überschreiten…

 

Preis Kategorie 4: 22 – 26 Jahre

Der Teufel trägt Fucci
Auszubildende des Bayerischen Rundfunks

Peter Lichteneber führt als mittelloser Student mit Esprit durch eine über dreiminütige Plansequenz ohne Schnitte, immer auf der Suche nach dem nötigen Zaster für seine wohlstandsverwahrloste Freundin. Dabei werden sowohl bekannte, als auch neuere Ideen und Laster durchprobiert, aber am Ende muss der böse Materialismus natürlich scheitern. Der Preis der Jury geht an ein ironisch überzeichnetes und technisch einwandfreies Low- Budget-Juwel über die gefühlt älteste Sorge der Menschheit.

Name des Filmteams:
Philipp Güttinger und Auszubildende des Bayerischen Rundfunks

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
4 Minuten

Genre:
Spielfilm

Internet:
https://youtu.be/eLlJGMNpMPE

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Als Student hat man wenig Probleme, wenig Verantwortung und wenig Geld. Letzteres stellt für Jan Fischer allerdings dann doch ein Problem dar.

Preis Kategorie Medienhochschule

In Our Country

Louisa Wagener & Saskia Hahn

Der junge Flüchtling Teklebrhan tritt ehrgeizig einem dörflichen Fußballverein bei, wo er von den Vereinskameraden nur widerwillig ins Team aufgenommen wird. Sein großer Traum, erfolgreicher Fußballspieler zu werden, gerät schnell ins Wanken, als ihn mehr und mehr die Schuldgefühle durch den Tod seines Bruders einholen. „In Our Country“ von Louisa Wagener und Saskia Hahn ist ein Film mit einem relevanten und weiterhin aktuellen Thema. Der Film greift die alltäglichen Fragen und Probleme der Flüchtlingsdebatte auf ohne in Stereotypen zu verfallen bzw. genau diese aufzubrechen. Besonders gefallen hat der Jury, dass es den Machern gelingt trotz der zähen Thematik nie die Emotionen der Charaktere außer Acht zu lassen und stets Menschlichkeit zu zeigen. Der Film wurde technisch einwandfrei umgesetzt und begeisterte uns auch mit seinem gut gecasteten Ensemble. Ein rundum professionelles Meisterwerk mit wichtiger Botschaft, die wir nicht zu oft sehen können.

Name des Filmteams:
Louisa Wagener, Saskia Hahn

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
30 Minuten

Genre:
Spielfilm

Internet:
www.facebook.com/film.inourcountry

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Der neunzehnjährige Flüchtling Teklebrhan tritt einem dörflichen Fußballverein in Bayern bei, mit dem Ziel, der nächste Boateng zu werden um seiner Familie viel Geld schicken zu können. Dort lernt er den 17-jährigen Anton kennen. Die beiden freunden sich an. Aber Tekles Talent wird kaum für eine Profi Karriere reichen und er hat mit vielen Problemen zu kämpfen, die Anton nicht nachvollziehen kann.

Publikumspreis

FUCK WHITE TEARS

Name des Filmteams:
Annelie Boros

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
26 Minuten

Genre:
Dokumentarfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Dieser Film stellt sich die Frage, zu welchen radikalen Mitteln man greifen darf, um seine Ziele durchzusetzen. Wie kann Dekolonisierung gelingen in einem afrikanischen Land, dessen Politik schon Jahrhunderte von Weißen bestimmt wird? Und welche Rolle spiele dabei die Regisseurin, die als weiße Frau einen Film über eine radikale schwarze Befreiungsbewegung machen möchte?

 

Besondere Anerkennung

Das war nämlich so…

Klasse 2g der Grundschule an der Ostpreußenstraße

Die 24 Schülerinnen und Schüler der Klasse 2g der Grundschule an der Ostpreußenstraße haben mit viel Spaß und Spielfreude den Film „Das war nämlich so..“ erstellt und alles selbst gemacht: tolles Drehbuch, gute Kamera und Ton und unterhaltsames Schauspiel. „Das war nämlich so..“ ist quasi eine Art Rätsel oder auch die Frage an die Lehrerin: sind das nun kleine Teufelchen oder Engel, die da in meinem Unterricht sitzen? Alle spielen die eine und die andere Rolle und führen die Lehrerin und uns Zuschauende ein bisschen an der Nase herum. Am Ende stellt sich heraus: Es lag wohl wirklich nur daran, dass die Lehrerin eine Brille braucht. Oder?

Name des Filmteams:
Klasse 2g der Grundschule an der Ostpreußenstraße

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
5 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Frau Einstein versteht die Welt nicht mehr: Kaum ist sie einen Tag auf Fortbildung, schon sollen sich die Kinder ihrer Klasse wie kleine Teufelchen benommen haben? Da sie ihre Schüler nur engelsgleich kennt, muss der Sache sofort auf den Grund gegangen werden…

Besondere Anerkennung

Verzaubert
Jasper Bühler

Mit „Verzaubert“ gelingt Jasper Bühler ein mutiger Kurzfilm über den Schüler Levi, dem seine Homosexualität bewusst wird, als er sich zum ersten Mal in einen Mitschüler verliebt. Levi traut sich nicht mit seiner besten Freundin Kathy darüber zu sprechen und nutzt stattdessen Kathys übersinnliche Fähigkeiten, in die Vergangenheit sehen zu können. „Verzaubert“ ist ein interessanter Genre-Mix aus Fantasy und Coming-Of-Age-Film, der es schafft, die wichtige Thematik mit erfrischender Leichtigkeit zu erzählen. Durch aufwändig produzierte Flugaufnahmen, animiertem Vorspann, sowie selbstgeschriebenem Soundtrack, gewinnt der Film an Qualität, bleibt kurzweilig und macht Spaß. Gut gefallen hat uns außerdem die Inszenierung der Flashbacks, die durch die subjektive Sicht der Gegenstände in Schwarz- Weiß wirkungsvoll umgesetzt wurden. Die Energie und Liebe, die Jasper Bühler und sein Team in das Projekt gesteckt haben, sind deutlich zu spüren. Wir hoffen ihr macht weiter so und freuen uns auf noch viele magische Filme von euch.

 

Name des Filmteams:
Jasper Bühler

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
9 Minuten

Genre:
Spielfilm

Internet:
https://www.think-big.org/projekt/verschwunden-verzaubert/

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Levi ist verliebt in seinen Freund Rob. Am liebsten würde er seiner besten Freundin Kathy davon erzählen, traut sich aber nicht, es ihr zu sagen. Also nutzt er Kathys magische Gabe: Er spielt ihr einen Gegenstand zu, aus dem sie vergangene Geschichten herauslesen kann…

 

Besondere Anerkennung

Ein gutes Zeichen
Swen Lasse

Zwei junge Frauen sind der Natur völlig entfremdet und entglitten, bis eine von ihnen zum Herbstanfang in einen Winterschlaf fällt. Konsumblödheit und Naturverbundenheit sind die großen Themen dieses Experimentalfilms von Swen Lasse – wobei man sich da nicht so sicher sein kann. Denn der Film ist vor allem absurd und geht gegen alle Konventionen, wird dabei aber eindringlich und witzig. Die Jury lobt ein mutiges Werk, das sich selbst nicht ernst nimmt, aber mit zwei reifen Darstellerinnen und einem literarischen Text aufwartet, die man sich ernsthaft merkt.

Name des Filmteams:
Swen Lasse

Fertigstellung:
2016

Filmlänge:
10 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Es ist der 1. Februar 1981. Die Nationalmannschaften von Australien und Neuseeland stehen einander im Finale der World Cup Series im One Day Cricket gegenüber. Doch das ist vollkommen egal. Denn es ist kalt und alles geht den Bach herunter.

Programm

Das Programm als PDF finden Sie hier: Programmheft-2017

Auszeichnungen

Folgende Münchner Kinder- und Jugendfilmpreise, gestiftet vom Stadtjugendamt München, werden überreicht:

  • Kat 1: Kinderfilmpreis
  • Kat 2: 12 bis 16 Jahre*
  • Kat 3: 17 bis 21 Jahre*
  • Kat 4: 22 bis 26 Jahre*
  • Kat 5: Studierende an Medienfachhochschulen*
  • Publikumspreis
  • Preis zum Sonderthema der JUFINALE

Außerdem werden noch “Besondere Anerkennungen” ausgesprochen. Diese sind für Filme gedacht, die auf dem richtigen Weg sind und fast einen Preis bekommen hätten.

*In den Kategorien  2 bis 5 werden insgesamt fünf Preise vergeben, die für das BAYERISCHE KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL nominiert sind. In diesen Kategorien können bis zu zwei Preise vergeben werden. Die Jury hat die Möglichkeit in einer Kategorie keinen Preis zu vergeben.

Jury

Alle Filme im Wettbewerb werden von einer unabhängigen Jury gesichtet und nach bestimmten, vom Beirat des BAYERISCHEN KINDER & JUGEND FILMFESTIVALs festgelegten, einheitlichen Kriterien bewertet (siehe unten).

Monika Haas (Filmstadt München)

Klaus Lutz (Medienzentrum Parabol / Jugendfilmfestival Mittelfranken)

Victor Sattler (Filmemacher / Preisträger flimmern&rauschen)

Klaus Schwarzer (Stadtjugendamt München / Jugendkulturwerk)

Evelyn Voigt-Müller (Filmfest München)

Vincent Wild (Filmemacher / Preisträger flimmern&rauschen)

Juryleitung: Thomas Kupser (MZM des JFF)

Juryleitfaden

Hier kann man sich den Leitfaden, den alle Jurymitglieder bekommen ansehen:

Leitfaden_für_die_Jury_2016

Schulprogramm

Speziell für Schulklassen gibt es zu ermäßigten Eintrittspreisen Sondervorführungen, die jeweils am Donnerstag und am Freitag Vormittag stattfinden.

Die Vorführungen am Donnerstag richten sich an Kindertagesstätten und Grundschulklassen und starten um 9:00 Uhr und um 10.30 Uhr. Das Programm am Freitagvormittag beginnt um 9:30 Uhr und richtet sich an Schulklassen ab der 5. Jahrgangstufe.

Programm

DO 23.02. 9:00 UHR | 1. BIS 4. JAHRGANGSTUFE
DO 23.02. 10:30 UHR | 1. BIS 4. JAHRGANGSSTUFE
FR 24.02. 9:30 UHR | AB 5. JAHRGANGSTUFE

Preise

Für 8 bis 12 Personen: 30 Euro

Für 13 bis 30 Personen: 40 Euro

Falls es dazu Fragen geben sollte kontaktieren sie uns.

Anmeldung

Für alle Schulklassenprogramme ist eine vorherige Anmeldung im Medienzentrum München notwendig.

Tel. 089-1266530 oder per Mail an: mzm@jff.de

LIANN

“Zu seinen deutschen Texten zupft Liann Irish-Folk-Harmonien und erfindet so den Schlager für die Digital-Natives: weniger Kitsch und mehr rohes Gefühl!” schrieb die Süddeutsche Zeitung 2016 über Liann.

Nun musiziert er für euch am:

24. Feb | 19 Uhr | Muffathallencafé

Funkelnde Texte rollen über Gitarrensaiten wie ein alter BMW über eine Kuhweide. Was dabei herauskommt erinnert entfernt an das seltsam befriedigende Geräusch beim Zerplatzen von Luftpolsterfolie. Liann schreibt Lieder über verregnete Tage, durchzechte Nächte, übers Leute vermissen, über Kindheitsträume und Zukunftsängste und über Charlie Chaplin.

Der junge Münchner Songwriter veröffentlichte im Frühjahr 2016 sein erstes Werk, die Murmeltier-EP. Nun steht die nächste EP in den Startlöchern, die am 1. Mai kommt und sicherlich für viel Aufsehen in der Münchner Musikszene sorgen wird. Wir prophezeien dem überaus talentierten Musiker eine große Zukunft und freuen uns sehr, dass er unser Festival mit seiner Musik bereichert.

Ein Ereignis, dass man sich nicht entgehen lassen sollte!

http://liann.de/