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2014

Festival 2014

Von 16. bis 19. Juni 2016 wurde Ingolstadt zur Filmstadt: Das KINDER & JUGEND FILMFESTIVAL öffnete seine Pforten und es gab vier Tage lang die besten Filme von Nachwuchsfilmschaffenden unter 27 aus ganz Bayern im Kulturzentrum neun zu sehen. Die besten Filme wurden mit attraktive Preisen in verschiedenen Kategorien sowie zum Sonderthema “ANDERS IST NICHT GIFTIG” prämiert.

 

Sonderthema 2014: Europa

Bei den Bezirks-JUFINALEn wird immer auch ein Sonderthema ausgeschrieben, welches filmisch beackert werden kann. Falls dein Film zum Sonderthema bei der Jury ankommt kann dieses den Sonderpreis deines Bezirks erhalten und ist damit nominiert für den bayerischen Sonderthemenpreis.

Im Juni 2014 findet fast parallel zur JUFINALE die achte Europawahl statt. Dies ist natürlich der perfekte Anlass EUROPA als Sonderthema ins Rennen zu schicken. Ein großes Thema, was viele kleine Interpretationen zulässt und nötig macht.

Europa ist nicht nur Landmasse, sondern auch ein geschichtlicher, kultureller, politischer, ideeller, kreativer, rechtlicher, wirtschaftlicher und persönlicher Raum. Wir wollen eure Filme dazu sehen.

Was bedeutet Europa persönlich für dich? In Europa zu leben – wie fühlt sich das an? Welche Kontakte in Europa hast du? Europäisch denken – was heißt das? In Europa unterwegs – was hast du erlebt? Diese und viele andere Fragen interessieren uns zum Sonderthema der JUFINALE 2014. Schnappt euch die Kamera und dreht euren Clip zu Europa! Egal ob Animations-, Spiel- oder Dokumentarfilm, egal ob politisches, kulturelles oder ganz persönliches Statement: Eure Meinung zählt.

Der Sonderpreis Europa wird verliehen vom Staatsministerium für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen.

 

festivalLocations

Alle Filmvorführungen der JUFINALE, dem bayerischen Jugendfilmfestival, finden im CinemaxX Regensburg statt.

 

CinemaxX Regensburg
Friedenstraße 25
93053 Regensburg

www.cinemaxx.de

 

Die Workshops finden in der Alten Mälzerei statt.

Kulturzentrum

Alte Mälzerei Regensburg
Galgenbergstraße 20
93053 Regensburg

+49 (0) 941/788 81 – 50

www.alte-maelzerei.de

Eintrittskarten

Tickets

Tagesticket (Unkostenbeitrag): 3,-*
3 Tages Ticket (Unkostenbeitrag): 5,-*

*Es gibt keinen Vorverkauf.

Zu beachten

Für einzelne Programmblöcke kann es eine Altersbeschränkung geben.

Achtung

Die bei der JUFINALE gezeigten Filme sind urheberrechtlich geschützt. Das Mitschneiden von Bild oder Ton während der Kinovorstellung ist daher verboten.

Galerie

Preisträger*innen

 

Die Gewinner der JUFINALE 2014 stehen fest. Mit der Preisverleihung im CinemaxX in Regensburg feierte sich die junge Filmszene Bayerns vom 16. bis 18. Mai 2014. Jugendliche zwischen 12 und 26 Jahren zeichnen für die Produktion der gezeigten Filme verantwortlich. Eine Live-Jury wählte aus 51 Gewinnerfilmen der Vorausscheidungen in den bayerischen Bezirken die Preisträger/-innen der JUFINALE:

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Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten für das beste Drehbuch
überreicht durch Albert Füracker, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat

The voice of egerharting von Filmseminar Gymnasium Kirchheim (Oberbayern)

Jurybegründung:
“Der Film verlässt die klassische Form des Drehbuchs. Im Stil eines Interviewfilms wird eine Geschichte erzählte, die wir nicht sehen – und es funktioniert! Der Film besticht mittels seiner Reduziertheit, in der mit Hilfe guter Schnitte von authentischen O-Tönen dem Zuschauer ein ganz neuer Aspekt von Castingshows vermittelt wird.”

The voice of egerharting

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Ein Castingwettbewerb läuft etwas aus dem Ruder.

Oberbayrische JUFINALE Jugendfilmpreis 2013

Laudatio: “Vom netten Songcontest in einem beschaulichen Ort zum Riesenfiasko. Diese Geschichte erzählt der Kurzfilm “The Voice Of Egerharting”.
Beeindruckend wird dies durch die ganz und gar ungewöhnliche Erzählweise. Einzig und allein durch meisterlich geschnittene Interviews mit den Beteiligten des Castingwettbewerbs wird Einblick gewährt in die Tiefen des Musikcontests – und die Seelen der Teilnehmer. Durch eine witzige und kuriose Nacherzählung erfahren wir, was in Egerharting wirklich passiert ist. Eine einfach geniale Idee! Der Film überzeugt durch absolut stimmige Arbeit in Drehbuch und Schnitt. Zur Wirkung kommt dies dann jedoch schlussendlich durch hervorragende Schauspielkunst. Nach 13 Minuten und 325 Schnitten waren sich alle Jurymitglieder einig – Höchstpunktzahl und ein festtes Lob an euch.
Wir bedanken uns für diesen extrem unterhaltsamen Film.”

Bayrischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014: bestes Drehbuch

Laudation: “Der Film verlässt die klassische Form des Drehbuchs. Im Stil eines Interviewfilms wird eine Geschichte erzählte, die wir nicht sehen – und es funktioniert! Der Film besticht mittels seiner Reduziertheit, in der mit Hilfe guter Schnitte von authentischen O-Tönen dem Zuschauer ein ganz neuer Aspekt von Castingshows vermittelt wird.”

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Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten für die beste Regie

überreicht durch Albert Füracker

HINTER ROTEM SAMT von Martin Kießling, Alexander Vexler (Mittelfranken)

Jurybegründung:
“Der dichte Thriller besticht durch nuanciertes Spiel der Darsteller, eine beängstigende Story und ein schlüssiges Gesamtkonzept. Das Spiel zwischen Realität und Fiktion setzen die Regisseure perfekt um. Die Schauspielführung und Regie ist herausragend.”

Hinter rotem Samt

Name des Filmteams:
Martin Kießling, Alexander Vexler

Fertigstellung:
2012

Filmlänge:
20 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Eine junge Frau wird in einer Boutique von einem Fremden angesprochen, der sich als Fotograf vorstellt. In seinem Studio stößt sie auf Indizien einer grausamen Tat…

25. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2013 – “Young Professional”
Laudatio: “Aus der Talentschmiede der Georg-Simon-Ohm-Hochschule ist ein Thriller alter aber auch neuer Schule entstanden, der geschickt klassische Elemente wie den Suspense mit modernen wie nonlinearen Erzählstrukturen mixt. Nur Könnern gelingt es die Spannung dadurch noch zu steigern.
Eine wundervolle filmische Reminiszenz an die analoge Fotografie und ihrer Möglichkeiten ist zu sehen, mit geschicktem Verweis auf das große Filmvorbild „Blow Up“ von Antonioni. Die klassische Filmgeschichte des Spiels zwischen Illusion und Realität, in der nichts so ist, wie es zu sein scheint, setzen die Regisseure geschickt ein und gewinnen ihr durch ein überzeugendes Drehbuch neue eigene Züge ab. Dies alles würde aber nicht wirken ohne die hervorragende darstellerische Leistung die gerade die jungen Schauspieler/innen Angela Geiger, Carmen Betker, Stefan Willi Wang um den Altprofi Sigi Wekerle – der hier in ungewohnter Rolle zu sehen ist – in dem Film zeigen. Neben der sehr guten Kamera und hervorragenden Montage überzeugt vor allem das Sounddesign der Filmmusik, die kongenial gewählt wurde und ein eigenes dramatisches Element darstellt, das sich wunderbar in die Geschichte einfügt.
Wir wünschen Martin Kießling und Alexander Vexler und ihrem Team alles Gute für die Zukunft.
Das Talent und Können für weitere preisverdächtige Filme haben sie.”

Bayrischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014: beste Regie

Laudation: “Der dichte Thriller besticht durch nuanciertes Spiel der Darsteller, eine beängstigende Story und ein schlüssiges Gesamtkonzept. Das Spiel zwischen Realität und Fiktion setzen die Regisseure perfekt um. Die Schauspielführung und Regie ist herausragend.”

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Preis des Bayerischen Ministerpräsidenten für die beste darstellerische Leistung
überreicht durch Albert Füracker

DIE HÜTTE IM WALD von Städtische Fridtjof-Nansen-Realschule München (München)

Jurybegründung:
“Der Preis geht nicht an Einzeldarsteller, sondern an die gesamte Besetzung, die gemeinsam einen Film trägt und zu einem großen großen Gruselspaß macht. Die Darstellerinnen und Darsteller von DIE HÜTTE IM WALD, einem stimmigen Horrorfilm, haben uns durch ihr lebendiges und authentisches Spiel beeindruckt und bestens unterhalten. Zusammen geben sie ein wunderbares „Teenie-Zicken-Ensemble“ mit dem sie sich nicht vor einer Schauspielleistung amerikanischer Vorbildfilme verstecken müssen.”

Die Hütte im Wald

Name des Filmteams:
Städtischen Fridtjof-Nansen-Realschule München

Fertigstellung:
2013

Filmlänge:
14 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Sieben Schülerinnen müssen ein Naturprojekt auf die Beine stellen. Um sich voll und ganz der Natur zu widmen, beschließen sie, eine Woche in eine Hütte im Wald zu gehen. Ganz alleine im Wald verlaufen sich die Mädchen. Als sie doch eine Hütte erreichen, nisten sie sich in dieser ein. Womit niemand rechnet ist, dass es sich um die falsche Hütte handelt. Das falsche Ziel wird ihnen zum Verhängnis. Es passieren merkwürdige Dinge, bis sich die Mädchen die Frage stellen müssen, ob sie je wieder nach Hause kommen…

flimmern&rauschen Jugendfilmpreis 2014

Laudatio: “In dem Film „Die Hütte im Wald“ beschließen sieben Schülerinnen, für ihr Naturprojekt eine Woche in einer Hütte im Wald zu verbringen. Nichtsahnend nisten sie sich aber in einer falschen Hütte ein. In der Nacht lassen sie merkwürdige Geschehnisse nicht zur Ruhe kommen. Bedroht von dem Geist eines toten Mädchens, fürchten sie um ihr Leben. Den 13-Jährigen Schülerinnen des Wahlfachs Film, der Städtischen Fridtjof-Nansen-Realschule München ist ein spannender Horrorfilm gelungen, bei dessen Sichtung sich selbst die Jury gruselte. Die gute schauspielerische Leistung und die technische Umsetzung beeindrucken sehr. Durch wirkungsvolle Horrorelemente, wie die gelungene Lichtgestaltung und musikalischen Klangeffekte wird eine fesselnde Atmosphäre geschaffen, die Gänsehaut einjagt. Für dieses schauderhafte Vergnügen und den Mut sich an das schwierige Horror-Genre heranzuwagen, vergibt die Jury einen Preis.”

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014: beste darstellerische Leistung

Laudatio: “Der Preis geht nicht an Einzeldarsteller, sondern an die gesamte Besetzung, die gemeinsam einen Film trägt und zu einem großen großen Gruselspaß macht. Die Darstellerinnen und Darsteller von DIE HÜTTE IM WALD, einem stimmigen Horrorfilm, haben uns durch ihr lebendiges und authentisches Spielbeeindruckt und bestens unterhalten. Zusammen geben sie ein wunderbares „Teenie-Zicken-Ensemble“ mit dem sie sich nicht vor einer Schauspielleistung amerikanischer Vorbildfilme verstecken müssen.”

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Preis für kulturelle Vielfalt des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration
überreicht durch Albert Füracker

AREFI – DER HIRTE von Daniel Asadi Faezi (Unterfranken)

Jurybegründung:

“Mit einzigartigen und authentischen Bildern gibt die Kurzdoku AREFI – DER HIRTE Einblicke in eine für uns völlig andere Welt. Regisseur Daniel Asadi Faezi porträtiert komplett im Alleingang das Leben und die ungewöhnliche Sichtweisen eines in allen Belangen fremden Menschen.”

Arefi – der Hirte

Name des Filmteams:
Daniel Asadi Faezi

Fertigstellung:
2013

Filmlänge:
9 Minuten

Genre:
Dokumentarfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Dasht-e-Kavir. An keinem Ort würde man weniger Leben erwarten als in der zentraliranischen Wüste. Doch ein Mann stellt sich der Naturgewalt: Mahamed Arefi ist Hirte mit Leib und Seele.

Unterfränkischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2013

Laudatio: “Bewegte Bilder lassen sich bekanntlich nicht aufhalten:  sie kennen keine Grenzen, haben keine Sprachbarrieren und berühren auf ihre ganz besondere Art und Weise- vorausgesetzt diese Bilder sind gut…    Nun, die Bilder aus “Arefi, der Hirte” sind nicht “nur” gut, sie sind irgendwie aussergewöhnlich ungewöhnlich: stark, mild, stolz und genügsam zugleich, kraftvoll ruhig. Sie sprechen einfach die Sprache des Protagonisten: und das ist die Kunst am Dokumentarfilm.   Arefi, der Hirte wird portraitiert, ohne dass er vorgeführt wird. Respektvoll, dabei sehr nahe und eindringlich, aber nie voyeuristisch begleitet die Kamera den Hirten in seinem Alltag. Der Filmemacher  bedient sich dabei einer besonderen Bildsprache und einem scheinbar in sich ruhendem Filmschnitt.   Derart ästhetische Bilder lassen sich in diesem Fall tatsächlich nicht aufhalten: dem Film ist es gelungen, uns eine fremde Kultur so nah zu bringen, dass uns Arefi nicht nur fasziniert und berührt. Seine Prophezeiung, dass aufgrund der stetig ansteigenden Benzinpreise immer mehr Menschen statt Autos nur noch Esel und Kamele als Fortbewegungsmittel nutzen könnten, hat uns nicht nur zum Schmunzeln gebracht. Wäre es nicht schön, wenigstens ab und zu mit Arefis Augen und Seele durch die Welt zu spazieren?”

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “Mit einzigartigen und authentischen Bildern gibt die Kurzdoku AREFI – DER HIRTE Einblicke in eine für uns völlig andere Welt. Regisseur Daniel Asadi Faezi porträtiert komplett im Alleingang das Leben und die ungewöhnliche Sichtweisen eines in allen Belangen fremden Menschen.”

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Sonderpreis „Europa“ des Bayerischen Staatsministeriums für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen
überreicht durch Albert Füracker

HEIMAT von Daruma Films (Schwaben)

Jurybegründung:

“Der Film spielt mit den formalen Elementen eines Heimatfilms und zeigt ohne Schwere, dass Flüchtlinge ein Teil von Europa sind. Konzept und Drehbuch sind stimmig und schlüssig, und in seiner knappen Form transportiert dieser Film viel.”

Heimat

Name des Filmteams:
Daruma Films

Fertigstellung:
2012

Filmlänge:
10 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Auf einer Landstraße stößt Johanna mit der kongolesischen Asylbewerberin Lucille zusammen. Da das Rad kaputt ist, müssen sie ihren Weg gemeinsam fortführen und kommen sich näher. Doch schon bald wird deutlich, dass der Schein der Heimatidylle trügt …

JUFINALE Schwaben 2013 Preis Sonderthema

Laudatio: “Viele Probleme unserer heutigen Zeiten sind mit der Geschichte der Menschheit eng verbunden und sind somit genauso alt, wie als die ersten Sammler und Jäger anfingen, wegen Nahrungssuche große Wanderungen zu begehen und die Erde für sich zu beanspruchen. So entstanden schon sehr früh die ersten Kriege und Volker Verjagung, die leider  bis heute andauert und wahrscheinlich auch in den nächsten Jahrzehnten einer der wichtigsten Themen für uns, die Menschen,  bleiben.  Nur weil es ein kleiner Teil der Menschen gut geht, nützt es nichts, sich die Augen vor solchen Problemen zu schließen und die anderen Mitmenschen auf unserem Planet zu ignorieren. Wir müssen solche Probleme ernst nehmen und gründlich nach der Menschheitsideologie, uns gegenseitig für eine bessere Welt zu helfen. Der Film Heimat thematisiert und behandelt mit einfachen Mitteln, aber einfühlsam und effektiv einer der größten Probleme der Menschheit, Flüchtlinge. In dem Film wird gezeigt, wie wir Menschen trotzt den unterschiedlichen Herkunft und Kulturen die Sehnsucht zu einem Dialog anstreben, und wie diese einfache Möglichkeit durch komplizierten Gesetzte vernichten werden. Die Macher des Filmes, Heimat haben gegenüber ihrer eigenen Gesellschaft Verantwortung übernommen und- damit richtig auf die Tragödie von Millionen Menschen auf der Flucht hingewiesen. So war sich die Jury schnell einig, dass der Film Heimat den Europa-Sonderpreis verdienen hat.”

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “Der Film spielt mit den formalen Elementen eines Heimatfilms und zeigt ohne Schwere, dass Flüchtlinge ein Teil von Europa sind. Konzept und Drehbuch sind stimmig und schlüssig, und in seiner knappen Form transportiert dieser Film viel.”

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Preis der Bezirks Oberpfalz
überreicht durch Norbert Hartl, Bezirkstagsvizepräsident der Oberpfalz

BROTHERLY von Starcore Studio Entertainment (Unterfranken)

Jurybegründung:
“Ein unheimlich durchdachter Film, der ein wirklich hartes Thema anspricht. Die tollen Kameraeinstellungen und eingefangenen Bilder sprechen für sich. Auch die schauspielerische Leistung der Jugendlichen – im Besonderen des krebskranken Jungen – haben uns überzeugt. Der Film hat eindeutig Mut zur Emotion und reißt die Zuschauer mit, vor allem mit dem gut gelösten Ende.”

Brotherly

Name des Filmteams:
Starcore Studio Entertainment

Fertigstellung:
2012

Filmlänge:
16 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

“Brotherly” erzählt die Geschichte von zwei Kumpels, deren Freundschaft plötzlich durch eine Krankheit zeitlich begrenzt ist. Das Leben von einem der beiden hängt plötzlich an einem seidenen Faden. “Brotherly” zeigt, wie Markus mit dem wahrscheinlichen Tod seines Freundes umgeht.

Unterfränkischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2012

Laudatio: “Beginnen möchte ich mit einem Filmzitat: “Es war keine einfache Zeit, aber was ich daraus gelernt habe: Man kann alles erreichen, wenn man nur den Willen und die Kraft hat dafür zu kämpfen und niemals aufgibt” Dies ist die Moral, die ihr, liebe Starcore Studio Entertainement Gruppe, letztendlich aus dem Thema eures Films gezogen habt. Euer Film behandelt ein außergewöhnliches und schwieriges Thema, nichts alltägliches, zum Glück nichts, was uns regelmäßig im engsten Kreis der Vertrauten begegnet. Als ich euren Film das erste Mal für die Jurysitzung angesehen habe, kamen mir die Tränen, so sehr hat mich euer Thema berührt und euer Schauspiel und eure Szenenwahl überzeugt. Es geht einem unter die Haut, euer Thema. Aber nicht nur das Thema eures Films erregt Aufmerksamkeit, sondern auch die schauspielerische Umsetzung, die Drehortwahl, die Kameraführung, die musikalische Untermalung und das Storybook. Besonders hervorzuheben finde ich, ist die Wende, die euer Film am Ende nimmt – welches Anfang und Ende zu einem stimmigen Ganzen verwandelt. Ihr hättet es, meiner Meinung nach, nicht besser realisieren können. Der gezielte Einsatz von Musik und auch der Text der Musik verstärken eure Szenen auf Ebene des Ausdrucks und der Emotionen. An dieser Stelle möchte ich die Schlüsselszene eures Filmes erwähnen, als Daniel seinem Freund Markus am Apfelbaumtreffpunkt seine tödliche Krankheit offenbart. Hier kollidiert die Banalität der kleinen Probleme des Alltags mit der Ernsthaftigkeit und der Tragödie einer schlimmen Krankheit eines Menschen, der eigentlich am Anfang seines Lebens steht und nun direkt mit der Problematik des Todes konfrontiert wird. Der Film bleibt nicht oberflächlich, er regt zum Nachdenken über unser eigenes Leben und über unsere eigenen Probleme an. Euer Film ist klasse! Danke für eure Gedanken, eure Mühe und die Zeit, die ihr in die Realisierung dieses Films investiert habt.”

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “Ein unheimlich durchdachter Film, der ein wirklich hartes Thema anspricht. Die tollen Kameraeinstellungen und eingefangenen Bilder sprechen für sich. Auch die schauspielerische Leistung der Jugendlichen – im Besonderen des krebskranken Jungen – haben uns überzeugt. Der Film hat eindeutig Mut zur Emotion und reißt die Zuschauer mit, vor allem mit dem gut gelösten Ende.”

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Preis der Stadt Regensburg

überreicht durch Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg

HERR PETERS UND DAS HUHN von Leonard Billeke, Felix Reichert, Hannes Maar, Alexander Ortwein und Julius Rosen (Mittelfranken)

Jurybegründung:
“HERR PETERS UND DAS HUHN ist eine intellektuelle Komödie mit Pfiff, die wirklich witzig und rund ist. Der Film hat ein tolles Design und eine schlüssige Story, die auf eine lustige Pointe hinarbeitet.”

Herr Peters und das Huhn

Name des Filmteams:
Leonard Billeke, Felix Reichert, Hannes Maar, Alexander Ortwein und Julius Rosen

Fertigstellung:
2013

Filmlänge:
6 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Bei Herrn Peters zieht ein Huhn ein. Das anfangs gute Verhältnis der beiden verschlechtert sich zusehends, bis Herr Peters einen Verdacht bekommt…

26. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2014 – 1. Preis “Professional”
Laudatio: “Schon bei seiner ersten öffentlichen Präsentation – ebenfalls hier im Cinecittà in der Ohmrolle – galt der wunderbare Film von Leonard Billeke, Felix Reichert, Hannes Maar, Alexander Ortwein, Stefan Endreß und Julius Rosen als absolut preisverdächtig. In der Tat ist der feine schwarzhumorige Film von der Idee, über die Umsetzung bis zur Schlusspointe meisterhaft. Manch Cineast kann sich sogar an die große Tradition der Filmparabeln, wie sie der junge Roman Polanski  schuf, oder an den Altmeister des surrealen schwarzen Humors Luis Bunuel erinnert fühlen, bei dem – und das mag Zufall sein – Hühner auch einmal als wahre Unheilbringer auftauchen.
Akribisch und liebevoll bis ins Detail wurde die Filmkulisse ausgestaltet. Der Schauspieler Heinrich Schafmeister verkörpert Herrn Peters nicht nur, er ist Herr Peters. Auch die übrigen Darsteller wurden sehr überzeugend in Szene gesetzt. Und last but not least das Huhn, vielmehr die vier Filmhühner, die es dargestellt haben, und die sehr gut trainiert, aber ebenso grandios, wie die anderen Darsteller, von der Kamera eingefangen wurden. Brillant ebenso die Dramaturgie und die Montage des Films. ‚Herr Peters und das Huhn‘ überzeugt neben seiner großen Professionalität aber auch noch durch etwas wesentlich Wichtigeres: die Macher haben  bereits einen eigenen unverwechselbaren Stil kreiert. – Das ist das höchste Lob, was man einem wahrhaft meisterhaften Film geben und  gleichzeitig das Kostbarste was man erreichen kann. – Wir gratulieren dem Filmteam sehr herzlich, und wir sind überzeugt, dass sie in der Zukunft noch eine große Karriere vor sich haben werden.”

 

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “HERR PETERS UND DAS HUHN ist eine intellektuelle Komödie mit Pfiff, die wirklich witzig und rund ist. Der Film hat ein tolles Design und eine schlüssige Story, die auf eine lustige Pointe hinarbeitet.”

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Preis des Bayerischen Jugendrings  
überreicht durch Matthias Fack, Präsident des Bayerischen Jugendrings (BJR)

SIEBEN BIS NEUNMILLIONEN von Hannah Kehrmann (Mittelfranken)

Jurybegründung:
“Der Schülerinnengruppe gelingt ein bewegendes Experiment auf beeindruckende Weise. Sie liefert einen beklemmenden, dichten und aufwühlenden Experimentalfilm über die Schrecken des Holocaust in einer Form, die wir so noch nicht gesehen haben.”

Sieben bis Neunmillionen

Name des Filmteams:
Hannah Kehrmann

Fertigstellung:
2012

Filmlänge:
6 Minuten

Genre:
Experimentalfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Der Weg eines KZ-Häftlings in Auschwitz von seiner Ankunft bis zum Tod in der Gaskammer.
25. Mittelfränkisches Jugendfilmfestival 2013 – Jugendfilmpreis

Laudatio: “Das Unvorstellbare nachvollziehbar zu machen ist eine schwierige, vielleicht sogar nicht zu leistende Aufgabe.
Der Holocaust, das Grauen der Vernichtungslager der Nazis in Bilder und Töne zu packen, die dem Vergangenen angemessen sind, ist kaum zu bewältigen. Umso mutiger ist es, wenn Jugendliche sich dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte stellen. Bei der Produktion spüren die Zuschauenden die Betroffenheit, das Unverständnis der Filmgruppe des Gymnasiums Eckental, gegenüber der Maschinerie der Vernichtung in Auschwitz.
Mit den Mitteln der subjektiven Handkamera, farbentsättigten Bildern und nachgesprochenen Originalton-Material wird bei den Zuschauenden ein Sog erzeugt, der ahnen lässt, welches Verbrechen an die Menschlichkeit dort im 2. Weltkrieg passiert ist. Vielleicht ist der Film für die Filmgruppe damit auch ein kleiner Schritt, all das bei ihrem Besuch in Auschwitz Erlebte selber zu verarbeiten.”

 

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “Der Schülerinnengruppe gelingt ein bewegendes Experiment auf beeindruckende Weise. Sie liefert einen beklemmenden, dichten und aufwühlenden Experimentalfilm über die Schrecken des Holocaust in einer Form, die wir so noch nicht gesehen haben.”

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Preis des JFF – Institut für Medienpädagogik
überreicht durch Prof. Dr. Bernd Schorb, Vorsitzender des JFF – Institut für Medienpädagogik

NIMBIN – DAS SOZIALE EXPERIMENT von Jan Fabi__ München

Jurybegründung:

“Faszinierende O-Ton-Geber und die interessante Geschichte des porträtierten Ortes Nimbin ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Solide Kameraführung sowie der bewusste Einsatz von Archivmaterial ermöglichen einen differenzierten Blick auf das kontroverse Thema.”

Nimbin – Das soziale Experiment

Name des Filmteams:
Jan Fabi

Fertigstellung:
2013

Filmlänge:
19 Minuten

Genre:
Dokumentarfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Nimbin – ein verschlafenes 400-Seelen-Dorf ca. 70 km entfernt von Byron Bay, der östlichsten Stadt Australiens. Einst die Heimat einer kleinen Population von Aborigines, zieht Nimbin heute Touristen aus aller Welt an. Hier gibt es jedoch keine beeindruckenden Bauwerke oder Kilometer weiße Strände zu entdecken, sondern ganz banal – eine etwas verrückte Sub- und Cannabiskultur.

flimmern&rauschen Jugendfilmpreis 2014

Laudatio: “Der Dokumentarfilm „Nimbin – Das soziale Experiment“ gibt dem Zuschauer einen spannenden Einblick in einen außergewöhnlichen Ort. Nimbin war ein kleines verschlafenes 400-Seelen-Dorf in Australien, bis dort 1973 ein Hippie-Festival veranstaltet wurde und sich eine verrückte Subkultur ansiedelte. Seither strömen Touristen aus aller Welt in den Ort um der offenen Cannabiskultur beizuwohnen. Die Dokumentation überzeugt die Jury durch ihre ausführliche Recherche und die qualitativ hochwertige technische Umsetzung, die einer professionellen Dokumentation in nichts nachsteht. Das Originalbildmaterial beeindruckt und die gelungene Personenauswahl, sowie die Gesprächsführung zeigen einen authentischen Einblick in den alternativen Lebensstil der Bewohner Nimbins. Der Dokumentation gelingt es, die besondere kreative und spirituelle Atmosphäre des Ortes einzufangen. Für diese herausragende Dokumentation vergibt die Jury einen Preis.”

 

Bayerischer Jugendfilmpreis JUFINALE 2014

Laudatio: “Faszinierende O-Ton-Geber und die interessante Geschichte des porträtierten Ortes Nimbin ziehen den Zuschauer in ihren Bann. Solide Kameraführung sowie der bewusste Einsatz von Archivmaterial ermöglichen einen differenzierten Blick auf das kontroverse Thema.

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Publikumspreis
überreicht durch Martin Gebrande, Geschäftsführer der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM)

KUNTERGRAUDUNKELBUNT von Ancaro & Little Film (München)

Kuntergraudunkelbunt

Name des Filmteams:
Ancaro & Little Film

Fertigstellung:
2013

Filmlänge:
42 Minuten

Genre:
Spielfilm

Kurze Beschreibung des Inhalts:

Ein Film über eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt. Lola ist ein junges Mädchen auf der Suche nach sich selbst. Ihre On-Off-Beziehung ist zum scheitern verdammt, trotzdem kann sie sich nicht davon lösen. In einem Schwachen Moment lernt sie den etwas anderen Jungen von gegenüber kennen. Als dieser eine Bleibe braucht, nimmt sie ihn bei sich auf. Ein Gefühlschaos beginnt und Lola steht immer zwischen den Stühlen.

flimmern&rauschen Jugendfilmpreis 2014

Laudatio: “Gefühlschaos. Laura und Loris haben eine schwierige Beziehung. Als auch noch Felix, ein Junge mit Asperger Syndrom, bei ihnen einzieht, verkomplizieren sich die Dinge zusehends.
Der Regisseurin Anna Roller gelingt es geradezu traumwandlerisch sicher ihre Figuren auf der Leinwand zum Leben zu erwecken. Die großartigen Schauspieler sind in jeder Szene echte Charaktere  und nie auch nur im Ansatz irgendwelchen Klischees unterworfen, eine starke Dramaturgie und eine technisch einwandfreie Umsetzung  machen den Film zu einem Erlebnis.
Das Anfängliche Gefühlschaos wird auch zum Schluss  nicht völlig aufgelöst werden. Denn Leben ist eben nicht immer schwarz-weiß, sondern meistens irgendwie kuntergrau dunkel bunt.”

Trailer & Jingle

Programm

Von 16. bis 18. Mai 2014 wurde Regensburg wieder zur Filmstadt: Die JUFINALE öffnete ihre Pforten und es gab drei Tage lang die besten Filme von Nachwuchsfilmschaffenden unter 27 aus ganz Bayern im CinemaxX. Dazu einen Filmtreff mit Musik und Workshops mit Expertinnen und Experten im Kulturzentrum Alte Mälzerei. Auf die besten Filme warteten attraktive Preise in verschiedenen Kategorien sowie zum Sonderthema EUROPA.

Hier geht’s zum Download des Programmhefts:

JUFINALE-2014-Programmheft

Künstlerischer Pate: Elmar Wepper

Mit Elmar Wepper hat die JUFINALE 2014 einen der erfolgreichsten deutschen Schauspieler als künsterlischen Paten gewonnen.


“Als Schauspieler, der in München aufgewachsen ist und seine Wurzeln in Bayern hat, übernehme ich sehr gerne die künstlerische Patenschaft der JUFINALE. Ich wünsche dem Festival viel Erfolg und freue mich auf viele spannende und unterhaltsame Filme von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus Bayern.”

Elmar Wepper gehört seit vielen Jahren zu den erfolgreichsten deutschen Schauspielern. Er begann seine Karriere zunächst als Theaterschauspieler und Synchronsprecher. 1974 konnte er sich als Fernsehschauspieler etablieren, als er in der populären Serie Der Kommissar die Nachfolge seines Bruders Fritz antrat. Es folgten zahlreiche Fernsehproduktionen. Zu den größten Erfolgen zählten u.a. Polizeiinspektion 1, Irgendwie und Sowieso und Zwei Münchner in Hamburg. Für seine Rolle in Doris Dörries Film Kirschblüten – Hanami, in dem er mit dem plötzlichen Tod seiner Ehefrau konfrontiert wird, erhielt er den Bayerischen Filmpreis 2007 und den Deutschen Filmpreis 2008 als „Bester Hauptdarsteller“. Im selben Jahr wurde er auch für den Europäischen Filmpreis 2008 nominiert. Zur Zeit dreht er unter der Regie von Markus Goller die Weihnachtskomödie Alles ist Liebe. Weitere herausragende Filme der letzten Jahre sind u.a. Dreiviertelmond von Christian Zübert und Das unsichtbare Mädchen von Dominik Graf.

Elmar Wepper ist verheiratet und lebt in Planegg bei München.

Workshops

So. 18. Mai, 12:30 Uhr

Parallel zur JUFINALE können sich die jungen Filmschaffenden im Rahmen von Workshops gemeinsam mit Expertinnen und Experten mit verschiedenen Aspekten rund ums Thema Film auseinandersetzen und kreative neue Inputs für ihre eigenen Produktionen entwickeln. Die Workshops finden in der „Alten Mälzerei“ in Regensburg statt und werden vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie unterstützt. Moderiert werden diese von den Expertinnen und Experten sowie von Oskar Peter und Sophia Paucke.

 

Regie: Lennart Ruff

Lennart Ruff ist in Mannheim geboren und in Frankfurt, Rom und Hamburg aufgewachsen. Er machte erste Erfahrungen im Filmbereich als Praktikant in verschiedenen Werbeproduktionsfirmen in Hamburg und Los Angeles und als Location Manager und Produktionsassistent für Fernsehen und Kino. 2007 begann er mit dem Studium Spielfilm an der HFF München. Mit seinem Abschlussfilm „Nocebo“ konnte er bereits mehrere Erfolge erzielen.

Lennart Ruff hat mit seinem Film “Nocebo” den Studentenoscar gewonnen. Gratulation.

Mehr Informationen hier.

 

Licht: Max Christmann

Aufgewachsen im ländlichen Niederbayern mit einer Geige und einer analogen Kamera, entschied sich Max nach dem humanistischen Abitur erst einmal für die Geige, bevor er doch den Versuchungen der Kamera erlag. Nach einem Praktikum bei FGV-Schmidle in München und längerer Tätigkeit als Beleuchter und Kameraassistent bei Werbe- und Kinofilmproduktionen, wo er sich das technische Rüstzeug erwarb und dafür bezahlt wurde an die schönen Flecken dieser Welt zu reisen, studiert er seit Oktober 2012 Bildgestaltung/Kamera an der renommierten Filmakademie Baden-Württemberg in Ludwigsburg. Nebenbei arbeitet er als freier Kameramann und Editor, für Werbe- und Spielfilmprojekte aller Art. Hier geht’s zum Showreel und zur Filmographie.

Max Christmann bringt Licht ins Dunkel. Setzt euch im Workshop, mit Hilfe des Profis, mit der richtigen Lichtsetzung in euren Produktionen auseinander.

 

Kamera: Martin Noweck

Foto: Tobias Pfeifer

Martin Noweck besuchte die New York Film Academy (NYFA) und arbeitet freiberuflich als Kameramann, Digital Colorist und als Digital Image Technician (DIT) – als Letzterer ist er auch Mitglied im “Bundesverband Kamera” (bvk). Während er sich seit mehr als 10 Jahren mit diversen Aspekten der Digitalen Filmproduktion auseinandersetzt, war er einer der “early adopter” der RED ONE und seit 2011 auch einer EPIC-X. Neben der technischen Betreuung der Jugendfernsehredaktion matzTV ist er auch als Gastdozent u.a. an der Hochschule für Fernsehen und Film München tätig. Mehr über Martin Noweck erfahrt ihr hier.

Im Workshop steht euch Martin Noweck Frage und Antwort zu allen Themen rund um die Kamera und zeigt euch Auswege aus dem Dschungel der Datenmassen.

 

Drehbuch: Ingmar Gregorzewski

Ingmar Gregorzewski schrieb unter anderem für die ARD mehrere Folgen für die Krimi-Reihe “Der Fahnder” und den “Tatort: Viktualienmarkt”, der mit 9,97 Millionen Zuschauern und einem Marktanteil von 29,7 % der bis dahin erfolgreichste BR-Tatort war. Aber auch Serien für Kinder und Jugendliche hat er für das Fernsehen geschrieben. Außerdem veröffentlichte er mehrere Kinderbücher – zum Beispiel zusammen mit Ali Mitgutsch. Er ist außerdem Gastdozent an der Filmhochschule München. Ingmar Gregorzewski lebt und arbeitet als freier Autor südlich von München. Hier gehts zur Filmographie.

In diesem Workshop geht es um die Grundlagen und Regeln des Drehbuchschreibens, damit eure Vorstellungen funktionieren und ihr das Publikum erreicht.

 

Schauspiel: Anja Thiemann

Anja Thiemann ist Schauspielerin, Ethnographin und Performerin, ausgebildet ausgebildet an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Sie wurde mit dem Solo- und Ensemblepreis beim Schauspielschultreffen ausgezeichnet und hat u.a. in Berlin, Weimar, Leipzig, Graz und Genf gespielt. Seit 15 Jahren arbeitet sie als Lehrerin für Schauspiel und Improvisation in Berlin, Leipzig, Salzburg und seit 7 Jahren an der Otto Falckenberg Schule in München. Außerdem sammelte sie Performance-Erfahrung mit Musikern und Tänzern.

Im Workshop könnt ihr Euch durch schauspielerische Übungen und Improvisationen selbst als Akteure erleben.

 

Regie: Radu Simionescu

Der gebürtige Rumäne kam 1980 nach Deutschland und studierte Film- und Fernsehspiel an der HFF München wo er 1990 seinen Regieabschluss machte. Nach seinem Studium blieb er als künstlerisch-wissenschaftlicher Mitarbeiter an der HFF München und übernahm den Lehrstuhl Technik und Gestaltung. Es folgten weitere Tätigkeiten als Gastdozent an der Bayerischen Theaterakademie und der HFF, sowie als Studienleiter und stellvertretender Direktor der Bayerischen Akademie für Fernsehen e. V. Seit 2002 ist Radu Simionescu zudem für den Bayerischen Rundfunk tätig wo er Leiter der Abteilungen Bearbeitung/Fernsehproduktion und Bestandssicherung/Fernseharchive war. Seit 2012 hat er im BR die Leitung der Koordination Regie, Programmbereich Planung und Entwicklung inne.

In diesem Workshop könnt ihr euch gemeinsam mit Radu Simionescu mit der Frage „Wer führt hier wen?“ auseinandersetzen.

 

Regie: Felix Fuchssteiner (leider abgesagt)

Felix Fuchssteiner studierte ab 1995 Regie an der HFF in München. Er gründete mem-film wo er neben fiktionalen Filmen auch erfolgreich Werbe- und Imagefilme realisierte. Sein Abschlussfilm an der HFF München „Die Kurve“ und sein Film „Draußen am See“ wurden zum großen Erfolg und gewannen international zahlreiche Preise. 2004 war Felix Fuchssteiner Regisseur bei der TV-Vorabendserie „Verbotene Liebe“ (Ufa Grundy/ARD). Weiter erregte Felix Fuchssteiner Aufmerksamkeit mit der Verfilmung des internationalen Fantasy-Bestsellers „Rubinrot“ (2012) und dessen Fortsetzung „Saphirblau“ (2013). Mehr über Felix Fuchssteiner findet ihr hier.

Zeitreisen? Das gibt’s doch gar nicht! Lasst euch von Felix Fuchssteiner inspirieren und tauscht euch über die filmische Umsetzung dessen aus was in der Natur nicht möglich ist.

 

Filmen mit Tablet und Smartphone: Ulrich Tausend

Der Soziologe Ulrich Tausend erstellt seit dem Verkauf seiner Onlinespiele Firma Neodelight.com im Jahr 2008 Lernspiele und konzipiert medienpädagogische Projekte. Er ist medienpädagogischer Referent am JFF – Institut für Medienpädagogik. Dort ist er Mitorganisator des mobile clip festivals. Mehr über Ulrich Tausend findet ihr hier.

In diesem Workshop werdet ihr direkt Clips mit eurem Mobile drehen. Zudem bleibt noch etwas Zeit zum Austausch über die perfekten Filmapps.

 

Medienpädagogischer Brunch: MFB Oberpfalz

Die Medienfachberater/-innen in Bayern bilden ein Netzwerk kompetenter Ansprechpersonen in allen medienpädagogischen Belangen. Ihr Wissen bezieht sich nicht nur auf den sachkundigen Umgang mit Medien, sondern zielt vor allem darauf ab, dass Kinder und Jugendliche Medienkompetenz erlangen und Medien aktiv für die Bearbeitung ihrer Themen und Inhalte nutzen. Auch zu aktuellen Fragen der Medienentwicklung beziehen die Medienfachberater/-innen qualifiziert Position.

Die Medienfachberatung für den Bezirk Oberpfalz unterstützt Oberpfälzer Kinder und Jugendliche sowie Einrichtungen der Jugendarbeit bei der Produktion von Video-, Audio- und Multimediabeiträgen.

Neben der Durchführung von vielen Projekten und Veranstaltungen in der ganzen Oberpfalz berät die Medienfachberatung in allen medienpädagogischen und medienpraktischen Fragestellungen.

Wärend des Medienpädagogischen Brunches stehen für alle ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter/-innen der Jugendarbeit, Lehrer/-innen und medienpädagogisch Interessierte die beiden Medienfachberaterinnen Katharina Hoth und Katrin Eder und deren Kollegen/-innen für alle theoretischen und praktischen Fragen im Bereich der Medienpädagogik zur Verfügung. Der Medienpädagogische Brunch bietet Raum für  individuelle Beratung und die Möglichkeit zum kollegialen Austausch.

Mehr zur MFB Oberpfalz findet ihr hier.

Jury

Alle Filme im Wettbewerb werden von einer unabhängigen Jury gesichtet und nach bestimmten, vom Bayerischen JUFINALE-Beirat festgelegten, einheitlichen Kriterien bewertet.

Jury-Leitung: Fabian FiedlerMedienzentrum Parabol

Michael GurtJFF – Institut für Medienpädagogik

Elena Herzog – Nachwuchsfilmemacherin

Martin KowalczykBR Bayerischer Rundfunk

Insa Wiese Kurzfilmwoche Regensburg

Thomas ZeugAnimationsfilmemacher

 

Fabian Fiedler

ist Medienpädagoge und Geschäftsführer im Nürnberger Medienzentrum Parabol. Viele Jahre war er verantwortlich für Jugendfilmfestivals in Mittelfranken. Neben der Konzeption und Durchführung zahlreicher medienpädagogischer Projekte ist er Lehrbeauftragter an der Technischen Hochschule Nürnberg und moderiert immer wieder Fachveranstaltungen und Podiumsdiskussionen. 2014 leitet er zum siebten Mal die Live-Jury der JUFINALE.

 

 

 

 

 

Michael Gurt

Michael Gurt, Jahrgang 1970, hat von 1997 bis 2000 ein Magisterstudium mit dem Hauptfach Medienpädagogik und den Nebenfächern Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Psychologie absolviert. Seit Januar 2001 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am JFF – Institut für Medienpädagogik und verantwortlicher Redakteur der Programmberatung “FLIMMO – Fernsehen mit Kinderaugen”. Im Zuge dieser Tätigkeit hat er unter anderem die medienpädagogische Beratungsplattform www.zappen-klicken-surfen.de und www.flimmo-fachportal.de konzipiert und erarbeitet. Seine Arbeitsschwerpunkte am JFF liegen in den Bereichen Forschung, medienpädagogische Beratung und Wissenstransfer. Neben seinen Jurytätigkeiten bei diversen Jugendfilmfesten in Bayern und beim “Medienpädagogischen Preis der TLM” ist er Mitglied im Siegelausschuss des “Erfurter Netcode”.

 

 

Elena Herzog

Die Schülerin Elena Herzog, geb. 28.2.1997, entdeckte über das Schreiben von Kurzgeschichten und durch Schauspielworkshops das Medium Film. Nach ersten Werbespot-Erfahrungen vor der Kamera und der Möglichkeit, bei der Medienfachakademie in Essen, ein Drehbuch zu schreiben und dies im Team auch zu verfilmen, schickte Elena ihr erstes eigenes Drehbuch an „In eigene Regie“. Erhielt eine finanzielle und technische Unterstützung und drehte im Sommer 2013 ihren ersten Kurzfilm „Die Youtube-Clique“. Aus Freundschaften in sozialen Netzwerken entsteht hier plötzlich ein undurchschaubares, emotionales Gespinnst, in dem ein Mord passiert… Elena hat mit ihrem Drehbuch, ihrer Besetzung und dem Filmschnitt Anerkennung und Lob auf dem Oberpfälzer JUFINALE 2013 erhalten.

 

 

 

 

Martin Kowalczyk

Absolvent der Hochschule für Fernsehen und Film München. Drehbuchautor, Dramaturgischer Berater und Fernsehautor. 2013 beim BR in der Redaktion Kinofilm und Zulieferungskoordination ARTE als Redakteur für die Betreuung von Nachwuchsprojekten zuständig. Aktuell in der Redaktion Film des BR und außerdem mit Multimedia-Projekten befasst.

 

 

 

Insa Wiese

Insa Wiese wurde 1978 im Herzen von Ostfriesland geboren. Sie hat Kunst und Germanistik in Oldenburg studiert und dort ihre Liebe zum Film – insbesondere zum Kurzfilm – entdeckt. Sie hat eigene Kurzfilme gedreht und mit Freunden zusammen in Oldenburg das Kurzfilmfestival zwergWERK organisiert. Nachdem sie beim Hamburger Kurzfilmfestival einige Jahre Erfahrung sammeln konnte, übernahm sie 2009 die Leitung der Regensburger Kurzfilmwoche (nun: Internationale Kurzfilmwoche Regensburg). Außerdem hatte sie an der Universität Regensburg Lehraufträge zum Thema Interviewfilm.

 

 

Thomas Zeug

Thomas Zeug absolvierte eine Ausbildung zum Mediengestalter Bild und Ton und arbeitet seit 2010 als Creative Motion Artist bei ProSiebenSat.1, wo er sich um Programmverpackungen, Visuelle Effekte und Animationen kümmert. Sein Knowhow im Umgang mit Computeranimation brachte sich der 26-jährige im Laufe vieler Jahre mit privaten Filmprojekten selbst bei. Seine Werke zieren diverse Filmfestivals und konnten schon einige Preise einsammeln. Mit seinem Zeichentrickabenteuer “Rollygeddon” heimste er den Rookie-Award ein, der 2008 auf der Jupiter-Preisverleihung in Berlin vergeben wurde. Letztes Jahr feierte “Proll Out” Premiere in München, an dem der Regensburger fast 5 Jahre nahezu im Alleingang gearbeitet hat.

Moderation

Juvee Frick

Juvee Frick (25), Studentin und Radioverrückte aus Augsburg, träumte schon immer von der eigenen Videocam, bekam aber stattdessen ein Diktiergerät. Seitdem klebt sie am Mikrofon – ob im Sendestudio oder auf der Bühne. Sie begeistert sich für überraschende Klanglandschaften und sphärische Filme – oder eventuell auch andersrum?

 

Ariane Hussy

Ariane Hussy, geboren 1990 in einer niedersächsischen Kleinstadt, zog in den Süden und versuchte vergeblich Bairisch zu lernen. Stattdessen stand sehr schnell bei zahlreichen Poetry Slams moderierend und dichtend auf der Bühne. Ein Praktikum beim JFF – Institut für Medienpädagogik in München ließ sie Medien und Menschen verbinden und Veranstaltungen moderieren. Für den Master in Medienbildung ist sie nun nach Heidelberg gezogen. Das mit dem Kurpfälzisch babbln versucht sie erst gar nicht.

 

 

 

 

Lilian Faye Landesvatter

Lilian Faye Landesvatter ist am 4. Februar 1989 in Offenbach am Main geboren. Durch ein Praktikum beim JFF – Institut für Medienpädagogik in München hat sie die aktive Medienarbeit kennengelernt und bei der Gelegenheit gleich mal einige Veranstaltungen moderiert. Neben dem Master in Kommunikation an der Hochschule Wiesbaden widmet sie sich Fotografie, Film und ihrem Weblog.

 

Sebastian Leidecker

Sebastian Leidecker ist 25 Jahre alt und hat an der Bayerischen Akademie für Fernsehen (BAF) studiert. Er ist seit seiner Journalisten-Ausbildung für die Unterhaltungs- und Onlineredaktion des Bayerischen Fernsehens als Reporter und freier Redakteur tätig. Derzeit studiert er mündliche Kommunikation in Regensburg und ist inzwischen schon zum vierten Mal als Moderator bei der bayernweiten JUFINALE dabei.

 

 

 

Florian Rabinsky

Florian Rabinsky, Jahrgang 1987, ist in Nürnberg geboren. Er machte bereits mit 12 Jahren die ersten Erfahrungen mit dem Medium Radio und der ersten Moderation beim Mittelfränkischen Jugendfilmfestival. Über AFKmax 106,5 und Franken Fernsehen ging es für den ausgebildeten Mediengestalter nach Hamburg zu RTL. Seit 2012 ist er u.a. als Freelancer im Bereich der Film- und Videoproduktion tätig und gibt 2014 sein Debüt bei der JUFINALE.

 

Kathrin Rösch

1987 im schönen Baden geboren, wollte nach dem Abi 2007 in die große weite Welt gehen. Wunschorte: London oder New York. Tatsächliche Auswahl: Bochum oder München. Letzteres ist es dann geworden. Nach einem holprigen Start mit Untermiete beim Spanner-Opa in Dachau und der Erkenntnis „Mist, München ist ja auch nur ein großes Dorf!“ hat sie dann doch erkannt, dass München und sie ein ganz gutes Gespann sind. Dabei geholfen haben das Theaterwissenschaftsstudium, die große Liebe und matzTV, die Jugendfernsehredaktion des Medienzentrums München.

Festivalbarde

Festival-Barde: The Black Elephant Band | Sa. 17. Mai, 18 Uhr

Für die musikalische Untermalung des Fesitvals sorgt THE BLACK ELEPHANT BAND. Am Samstag gibt es zwischen 18 und 20 Uhr Antifolk mit einer Prise Humor im Biergarten der Alten Mälzerei.

Rockberg e.V. schrieb:

„Klingt irgendwie als hätte der junge Bob Dylan mit Tenacious D einen gehoben.“

blueprint schrieb:

„Ein deutscher Bob Dylan? Vielleicht mit mehr Witz. Und der kommt auch in der englischen Sprache rüber, die Jan Bratenstein für seine Lieder gewählt hat, denn er bringt sie sehr authentisch. Ob es nun um den Arschloch-Zug geht, der mal wieder zu spät kommt, um die schönen Frauen dieser Welt oder die Freigetränke für Bands geht, THE BLACK ELEPHANT BAND hat viel zu erzählen und immer einen flotten Spruch dazu. Er beherrscht den harten Politsong wie die weiche Ballade auf der Akustikgitarre und verzichtet dabei auf zu viel maschinelle Perfektion, legt mehr Wert auf direkte und ehrliche Wirkung. Und das ist schön.“

Intro schrieb:

“Das, was Jan Bratenstein aus Fürth da unter dem Alias Black Elephant Band fabriziert, ist beinahe Antifolk. Zumindest geht er seine Songs ähnlich sorglos und humorvoll an wie beispielsweise Kimya Dawson. Und es reicht ihm seine Akustikgitarre, um die kleinen lakonischen Perlen zu instrumentieren. Eine Art Jonathan Richman aus dem tiefen Südosten der Republik, absolut unterhaltsam.”

  • Aktuelles zu THE BLACK ELEPHANT BAND findet ihr auf Facebook
  • Songs gibts auf Soundcloud.

Preise

In Berlin ist es der Bär, in Cannes ist es die Palme, in Hollywood der Oscar und in Bayern der Wolpertinger*.

Wer sich mit seinem Film bei der bayerischen JUFINALE durchsetzt, kann sich dieses scheue Waldwesen mit nach Hause nehmen und auf das Regal stellen: die heiß begehrte JUFINALE-Trophäe, den “Datenträgerwolpertinger“.

Die eingereichten Filme konkurrieren um zehn Preise im Gesamtwert von 5.000 Euro.

 

Folgende Filmpreise werden überreicht:
  • Preis des Ministerpräsidenten für das beste Drehbuch
  • Preis des Ministerpräsidenten für die beste Regie
  • Preis des Ministerpräsidenten für die beste darstellerische Leistung
  • Preis des Bayerischen Ministeriums für Arbeit und Soziales, Familie und Integration – kulturelle Vielfalt
  • Sonderpreis “Europa” der Bayerischen Staatsministerin für Europaangelegenheiten und regionale Beziehungen
  • Preis des Bezirks Oberpfalz
  • Preis der Stadt Regensburg
  • Preis des Bayerischen Jugendring
  • Preis des JFF – Institut für Medienpädagogik
  • Publikumspreis

*Zusatz für alle Unwissenden und Nicht-Bayern: Ein Wolpertinger ist ein bayerisches Fabelwesen, welches sich aus Körperteilen von unterschiedlichen Tierarten zusammensetzt. Mehr dazu hier.

Die Trophäe*

Wir suchen noch einen Namen für die Wolperdingertrophäe. Also falls eine Idee habt schickt uns eine Mail: info(at)jufinale.de

* Dank an die AWO Straubing für die grandiose, künstlerische Produktion der Trophäe.

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