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Filmkatalog & Fragen

Ein Festival braucht natürlich auch ein Festivalprogramm, da aber ein Programm bei “Festival on demand” bzw. “Heimkino” absurd ist wurde die Broschüre zu einer Mischung aus Poesiealbum und Filmkatalog.

die Broschüre als .pdf  hier.

Fragen an die Filmgruppen

Frage 1: Wie sähe euer Film aus, wenn eurer Budget 10 Millionen Euro höher gewesen wäre?
  • Genau gleich. „TOTE FISCHE“ ist als Film mit kleinem Budget geplant und würde bis auf kleinere technische Ausbesserungen und teurerem Catering nicht von einem größeren Budget profitieren. (Tote Fische)
  • Die alltäglichen Szenen auf dem Land würden vielleicht gar nicht so viel anders aussehen. Geld macht ein reduziertes Kammerspiel nicht zwangsläufig besser. (Obwohl es natürlich sehr schön gewesen wäre, das Team finanziell angemessen entlohnen zu können.) Die schillernde Gegenwelt, die wir erzählen wollten, würde mit mehr Geld natürlich glamouröser wirken. Vielleicht hätten wir uns höchstpersönlich bei ProSieben eingekauft. (FAME)
  • Ist es nicht so, dass grundsätzlich bei jedem Film zu wenig Geld vorhanden ist, unabhängig vom Budget? Bei uns war es natürlich genauso. Wir können uns glücklich schätzen, ein Studio von Bavaria Film gestellt bekommen zu haben. Desweiteren organisierten wir uns kostenloses Equipment von Cinemobil. Auch Requisiten und Kostüme konnten wir uns ohne Kosten von der Film- und Theateraussattung in München erfragen. Außerdem sponserten uns Bäckereien wie Traublinger und Yormas. Hätten wir all diese Punkte, und natürlich auch Gagen, bezahlen müssen, so wären die Kosten wohl explosionsartig nach oben geschossen. Mit genug Budget hätten wir wohl ebenfalls länger gedreht und die Vorbereitungszeit ausgedehnt. Mit mehreren Millionen wären aus den 15 Minuten wohl eher 100 geworden – jedoch garantiert mit dem gleichen Team und Cast, alle waren wirklich toll und sehr motiviert! (The Ticket)
  • Ich denke unser Film hätte gleich ausgesehen, wir mussten uns erst einmal auf diesem Gebiet einfinden und experimentieren. Ein Budget von 10 Millionen Euro hätte uns eher überfordert. (Mein Scheiß Jahr)
  • Die Unterwasserszenen wären deutlich länger und atemberaubender, denn wir hätten nicht im Schwimmbad gedreht. So mussten wir den Hintergrund mit Videos, die ich in den Cenotes in Mexiko gefilmt habe, zeitintensiv ersetzen. Mit 10 Millionen Euro mehr hätte das komplette Unterwasserteam nach Mexiko fliegen können. Dort hätten wir je zwei bis drei Tage in den Cenotes „Chac Mool“, „Casa Cenote“, „Taj-mahal“ und „Dos Ojos“ gedreht. Jede dieser Unterwasserhöhlen hat eine Prime-Time, in der das Sonnenlicht durch die Felsöffnungen fällt. Die „Cathedral Lights“ sind einzigartige Lichtspiele mit denen man die Schauspieler super in Szene setzen kann. Dann wäre bestimmt noch ein bisschen Geld übrig, um mit einem kleinen Teil des Teams nach Südafrika zu fliegen und dort Aufnahmen von einem weißen Hai zu drehen. (Druckausgleich)
  • Ach da braucht es gar keine 10 Millionen. Das Ganze war ein eher spontaner Dreh. Ein zweiter Kameramann oder eine zweite Kamerafrau wäre super gewesen, dann hätte sich unser Filmteam fast verdoppelt. Mit 10 Millionen hätten wir den kleinen journalistischen Beitrag in einen epischen Blockbuster verwandelt! (Polarisbeitrag: Die Vielen)
  • Wir hätten den selben Film gedreht und mit dem Rest ein krasses Unternehmen gegründet ;). (Life Sax)
  • Wir hätten einen Cutter engagiert! Wenn man als Regisseur und Drehbuchautor selber schneidet, fehlt ein wichtiger kreativer Diskussionspartner, der neue Ideen, eigene Gedanken und Vorstellungen mitbringt. So wäre es einfacher, das Beste aus dem Schnitt herauszuholen. Und es hätte vielleicht eine richtige Party gegeben mit allem, was dazu gehört – nicht nur mit Salzstangen und einem koffeinhaltigen Mischgetränk einer namhaften Münchner Brauerei. (Alles Gute, Alina)
  • Bessere Kostüme für die Geisterjägerin und die Gespenster. Alle Szenen wären gut ausgeleuchtet. Mehr Zeit fürs Drehbuch. (Nicht berühren!)
  • Eine sicher installierte Kamera im Auto. Klebeband. Tatsächlich die erzählten Orte besuchen. Besseres Equipment. (Roadworthy – Niklas fährt an)
  • Wahrscheinlich hätten wir unseren Film etwas länger (und mit noch ganz vielen Details) gestaltet und dadurch vielleicht noch mehr Zeit und Mühe hineingesteckt. Für den Einbruch hätten wir natürlich noch professionelleres Equipment (was ja eigentlich fast gar nicht mehr geht ;-)) gekauft. Den Rest hätten wir sicherlich für unser nächstes Projekt aufgehoben. (Holzkirchens 21)
  • Leitung: Es hätte nichts am Drehbuch oder Idee geändert, da wir es den Kindern 100 prozentig überlassen haben. Wir hätten uns professionelle Equipment und Orten leisten können. Kinder: Wir hätten mit echten Flugzeugen, Soldaten und Panzern den Krieg oder die Flucht besser darstellen können. Zu Originalschauplätzen hätten wir reisen können, um die Integration besser zu veranschaulichen. Eine spannende Flucht mit Luftangriffen, Militär und schlaflosen Nächten hätten wir gut drehen können. In den Alpen wären gute Szenen möglich. (Stell Dir vor)
  • Wäre mit Sicherheit das Catering vom Feinsten gewesen. Dreimal täglich Pizza und wir wären am Ende alle mit 10 Kilo Übergewicht dagestanden. Am Dreh hätte sich aber vermutlich nichts geändert 😉 (Die Pyjamaparty)
  • Eine Serie wie K11 braucht kein Budget von 10mio. Je billiger desto näher am Original. (K11 – Kommissare im Einsatz)
  • Wir hätten nichts anderes gemacht, obwohl ein leckerer Catering-Service. (Antonia)
  • Mit einem Budget von 10 Millionen Euro mehr wäre aus dem Kurz- sicher ein abendfüllender Spielfilm geworden. Das Equipment wäre vermutlich gegen eine lichtstärkere Kamera, eine Funkstrecke, kabellosen Follow Focus und einen besseren Dolly getauscht worden. Am liebsten hätte ich aber in mehr analoge Effekte wie z.B. Pyrotechnik und professionelles Make-Up investiert und dem Team neben einem eigenen Caterer auch eine erfahrene Licht-Abteilung mit entsprechender Ausrüstung zur Seite gestellt. Letztlich hätten wir in diesem Fall allen Beteiligten auch eine Gage zahlen können. (Zynthia)
  • Wir hätten damit ein paar internationale Experten mehr dafür bezahlen können, dass Sie uns „Fakten“ liefern! (Gähnende Lehre)
  • Mit diesem Budget hätten wir einen Langfilm über das Thema gedreht. (Test_818)

 

Frage 2: Erster Drehtag. Alle der Beteiligten sind motiviert und schon vor Ort. Nur eine Person fehlt: eure Regie. Wie rettet ihr den Drehtag?
  • Gemeine Unterstellung, wenn jemand da ist, dann die Regie. Fehlte allerdings ein*e Schauspieler*in gäbe es einen angepissten Telefonanruf der besagten Regie oder eine Last Minute Umbesetzung. (Roadworthy – Niklas fährt an)
  • Zum Glück haben wir da noch unser geliebtes Storyboard, auf dem wir alles aufzeichnen und notieren. Und übrigens, wir improvisieren häufig nach Lust und Laune. Aber normalerweise können wir uns auf unsere Regie verlassen. (Holzkirchens 21)
  • Wir versuchen ruhig zu bleiben und zu überlegen, wer von uns für welche Aufgabe geeignet ist. Jeder Part ist wichtig, auch wenn man nicht die Hauptperson sein kann. Und jeder soll sich mit seiner Aufgabe wohl fühlen können. Niemand darf zu etwas überredet werden. Der Drehtag ohne Regie ist dann gut gelaufen, wenn trotz verschiedener Meinungen konstruktiv am Film gearbeitet wurde. (Antonia)
  • Eine der größten Outtake-Produktionen der Filmgeschichte übertrumpft eventuell das eigentliche Filmprojekt! (Gähnende Lehre)

 

Frage 3: Vervollständigt diesen Satz: Hätte ich vor dem Dreh gewusst, dass [hier eure Antwort einfügen], dann wäre sicherlich vieles einfacher gewesen.
  • Hätten wir vor dem Dreh gewusst, dass es im Wald eiskalt ist und Schnee trotzdem schmelzen und auf die Kamera tropfen kann, wäre sicher vieles einfacher gewesen. (Life Sax)
  • Hätte ich vor dem Dreh gewusst, dass man seine Schauspieler genau kennenlernen sollte, ehe man sie engagiert (der Hauptdarsteller ist schlicht nicht am Set erschienen), dann wäre sicherlich vieles einfacher gewesen. (Zynthia)
  • Hätte ich vor dem Dreh gewusst, dass die Lautsprecher im Schulhaus zu Anfang der Arbeiten für die extreme Müdigkeit unseres Filmteams verantwortlich waren, wäre sicherlich vieles einfacher gewesen. (Gähnende Lehre)

 

Frage 4: Ein Zitat vom Set, dass euren Dreh treffend beschreibt.
  • “TEE HILFT IMMER” (Tote Fische)
  • “Kann bitte wer den Schnee von der Wiese schaufeln? Wir erzählen hier Hochsommer.” (FAME)
  • „Wir haben mehr Schraubzwingen als Gehirnzellen!“ war ein Zitat von Christopher, als wir die schwebenden Türen bauten. Das war in vielen Momenten ein überspitztes, aber zutreffendes Motto. „Do It Yourself“ ist ja schon immer der Schlachtruf von No-Budget Produktionen, und so standen wir vor vielen Aufgaben, die wir mit Ausprobieren, Basteln und Kreativität lösen mussten. Keiner von uns hatte im Vorfeld Türen in Holzrahmen eingesetzt und zum Schweben gebracht. Keiner wusste genau, wie man einen Ticketautomaten und ein Glücksrad baut. Aber Not machte erfinderisch und wir fanden am Ende einen Weg, alles selbst zu bauen, was uns sehr stolz gemacht hat. Eine weitere Annekdote dieser Art wäre unsere selbstgebaute Nebelmaschine, als die eigentliche am Set den Geist aufgab. So musste kurzweilig ein Topf und eine mobile Herdplatte herhalten. Momente wie diese haben uns gezeigt, dass man für einen guten Film kein Riesenbudget, von dem man sich alles kaufen kann, braucht. Mit Freude am Erfinden und einer Menge Geduld haben wir viele Dinge selbst hergestellt. und waren mit dem Endprodukt zufrieden. Wer über den Tellerrand hinausschaut und Lösungen sucht, die vielleicht nicht die Einfachsten, aber dafür die Nachhaltigsten sind, hat dabei einerseits am ganzen Prozess viel mehr Spaß und baut zudem ein viel engeres Gemeinschaftsgefühl auf. So war auch ein großer Aspekt des Drehs der Teamgeist, das gegenseitige Verständnis und Rücksichtnahme, wenn es bei einem Department zu Problemen kam. (The Ticket)
  • „Das fixen wir in der Post-Production. (Crash)
  • “Halt mal die (Film-)Klappe” (Revoir)
  • „Das sollte eigentlich schnell gehen.“ (Abgrund)
  • „Wenn die Unterwasserlautsprecher nicht funktionieren, dann sprechen wir eben Walisch.“ (Druckausgleich)
  • Das Motto der Bewegung: Wir sind Viele jede*r einzelne von uns! (Polarisbeitrag: Die Vielen)
  • Ein Zitat von Ayan Mo’o Sanphe Koroma, einem der Protagonisten des Films: „I still have the perseverance inside me, that someday I’ll be whoever I want to be in life.” Trotz aller Strapazen und negativer Erfahrungen, die er auf seinem Weg bisher verkraften musste, hat er die Hoffnung auf ein besseres Leben nicht aufgegeben. Beeindruckend! (Nachbarn – Fünf Begegnungen mit Bewohnern des Ankerzentrums Deggendorf)
  • “Machen wir in der Post.” (Wie Blätter im Wind)
  • Kim: “Da spiegelt sich der Reflektor im Fenster”. Moritz (Kamera und Colorgrading): “Ach, des geht dann scho weg im Grading…” (Alles Gute, Alina)
  • “Wir haben das Unmögliche möglich gemacht 😊” (Wir lieben Weidenberg)
  • Macht einfach mal, dreht dann um und kommt wieder. Und Oli. Fahr. (Roadworthy – Niklas fährt an)
  • “So machen wir das und nicht anders!” (K11 – Kommissare im Einsatz)
  • „Das Mädchen beginnt aufzublühen wie eine Rose.“ (Antonia)
  • „Wer, verdammt noch mal, war für’s Aufladen der Kamera-Akkus zuständig?“ (Gähnende Lehre)
Frage 5: Gab es filmische Vorbilder für euren Film?
  • Findet Nemo. (Tote Fische)
  • Nein, wir haben uns alles selber überlegt. (Mein Scheiß Jahr)
  • Das Motiv der Träume aus Inception. (Revoir)
  • Der Film hat sich eher aus der Auseinandersetzung mit Literatur zum Thema Suizid ergeben. Darunter „Der Mythos des Sisyphos“ von Camus, „Selbstmord“ von Edouard Levé und eine Sammlung von Briefen und literarischen Texten zum Thema Suizid von Roger Willemsen. In der Beschäftigung mit der Frage, wie sich die Innenwelt des Protagonisten filmisch verarbeiten lässt, war der Film „Der Spiegel“ von Tarkovsky sicherlich eine Inspiration. (Abgrund)
  • Der Film „9 Leben“ von Maria Speth porträtiert Menschen, die sich in ihrer Jugend entschieden haben, auf der Straße zu leben. Er zeigt eindrucksvoll, wie man eine Geschichte nur durch Gespräche erzählen kann. Jeder Mensch hat eine Geschichte zu erzählen – nach dieser Idee haben wir „Nachbarn“ entwickelt. (Nachbarn – Fünf Begegnungen mit Bewohnern des Ankerzentrums Deggendorf)
  • Ja, viele verschiedene sogar. Eigentlich immer nur für einzelne Szenen, beispielweise die Tanzszene am Anfang ist inspiriert von Aronofskys “Black Swan” oder die Szene am Esstisch von Ari Asters “Hereditary”, etc. Aber auch Wim Wenders “Der Himmel über Berlin” war ein großer Einfluss auf das Drehbuch. (Wie Blätter im Wind)
  • Julien Bam. (Wir lieben Weidenberg)
  • „Ghostbusters“. (Nicht berühren!)
  • Ja auf jeden Fall! Wir haben uns von dem Film„Ocean´s Eleven“ inspirieren lassen, welchen wir alle gemeinsam am Anfang des Schuljahres angeschaut haben. Danach haben wir noch unsere eigenen Ideen mit einfließen lassen. (Holzkirchens 21)
  • Leitung: Filmische Vorbilder nicht, aber echte Erfahrungen von Jugendlichen, die gezwungen wurden Flüchtlinge an Orten zu werden, wo sie komplett andere Sprache sprechen. Die Idee ist sogar dadurch entstanden. Die Szene in der Schule, wo die Kinder ein Formular ausfüllen mussten, obwohl sie die Sprache nicht mal können, wurde erstmal durch eine Diskussion über geflüchtete Menschen in echt vorgemacht und die Kinder sind dann auf die Idee gekommen, die Geschichte zu verfilmen. (Stell Dir vor)
  • Das filmische Vorbild für die Eröffnungsszene ist die erste Szene aus Wes Andersons “Grand Budapest Hotel”, in der der Autor erzählt, wie ihm betreffende Geschichte zugetragen worden ist. In dieser Szene sitzt er ebenfalls in einem Arbeitszimmer mit vielen Büchern und spricht direkt in die Kamera zum Zuschauer. (Wenn sich zwei streiten)
  • Filmische Vorbilder gab es eigentlich nicht direkt, weil ein Großteil der Crew so jung war, dass sie diejenigen Filme, die als Vorbilder dienen könnten, gar nicht anschauen dürfen. (Die Pyjamaparty)
  • Filmische Vorbilder nicht, aber echte Erfahrungen von Jugendlichen, die gezwungen wurden Flüchtlinge an Orten zu werden, wo sie komplett andere Sprache sprechen. Die Idee ist sogar dadurch entstanden. Die Szene in der Schule, wo die Kinder ein Formular ausfüllen mussten, obwohl sie die Sprache nicht mal können, wurde erstmal durch eine Diskussion über geflüchtete Menschen in echt vorgemacht und die Kinder sind dann auf die Idee gekommen, die Geschichte zu verfilmen. (Ragged Dawn)
  • Das Original (K11 – Kommissare im Einsatz)
  • Der Kurzfilm hat (Mood-)Einflüsse von „Der unsichtbare Dritte“, „Matrix“ und der Serie „Black Mirror“. (Test_818)
Frage 6: Das wichtigste Element für einen erfolgreichen Dreh ist [eure Antwort]
  • Viel. Offene Kommunikation. Zusammenarbeit auf Augenhöhe. Lange Vorproduktion. (Tote Fische)
  • Die Atmosphäre unter alle Departments am Set ist am wichtigsten. Eine positive Stimmung, dass sich alle wertgeschätzt fühlen, gerne dabei sind, das Gefühl eine gemeinsame Vision zu verfolgen. Film ist eine kollektive Kunstform. Jede noch so kleine Aufgabe kann später den Unterschied auf der Leinwand machen. (FAME)
  • Gute Planung ist die halbe Miete. Ein Spruch, der sich bei unserem Dreh bewährt hat. Wir hatten einen straffen Zeitplan inklusive eines Drehbuchs, welches eigentlich viel zu umfangreich für 4 Drehtage war. Doch wir mussten uns diesen Begebenheiten anpassen und entwickelten ein Konzept, beim Dreh parallel mit zwei Kameras zu arbeiten. Somit konnten entweder in einem Take verschiedene Größen mitgenommen werden oder für den nächsten Shot vorgebaut werden, während die andere Kamera gerade dreht. Außerdem konnten wir uns es zeitlich nicht leisten, erst am Set verschiedene Lampen auszuprobieren und das perfekte Lichtsetting vor Ort zu suchen. Daher stellten wir das komplette Studio, inklusive Schauspieler, virtuell in einem 3D-Programm nach und erarbeiten damit einen akribischen Ablaufplan, um jede Einstellung des späteren Filmes abarbeiten zu können. Ein großer Kamera- und Lichtplan half ebenfalls den Dreh unchaotisch durchzuführen. Wir standen also nicht mit fragenden Blicken im Studio, sondern hatten den perfekten Schlachtplan und mussten nur noch auf unsere Position, um zu starten. Das hat uns enorm viel Zeit gespart und Puffer für unvorhersehbare Zwischenfälle, wie den Ausfall unserer Nebelmaschine, gegeben. (The Ticket)
  • Das wichtigste Element für einen erfolgreichen Dreh ist gutes Teamwork. (Crash)
  • Man eine Drehgenehmigung haben sollte, um in der U-Bahn zu drehen. (Revoir)
  • Alles mit Spontanität, Flexibilität und Kreativität! (Polarisbeitrag: Die Vielen)
  • … Besonnenheit bei der Durchführung und ein klarer Blick für das Ziel und die Intention des Films. (Nachbarn – Fünf Begegnungen mit Bewohnern des Ankerzentrums Deggendorf)
  • Eine gute Kamera und eine Idee. (Life Sax)
  • Gegenseitiges Vertrauen. (Wie Blätter im Wind)
  • …genügend Essen und gute Laune am Set! Gute Planung ist aber definitiv auch von Vorteil – obwohl meistens eh alles anders kommt und man sehr flexibel alles umschmeißen muss. Plötzlich liegen gefällte Bäume im Wald, die Schauspielerin hat den Anschlusszug verpasst oder es schneit und regnet unaufhörlich bei Außenszenen. (Alles Gute, Alina)
  • Kindliche Verrücktheit. (Wir lieben Weidenberg)
  • Zusammenhalt der Teilnehmer und ein gutes Drehbuch. (Nicht berühren!)
  • Anteilnahme und Teamarbeit. Und passendes Wetter. Und aufgeladene Akkus! (Roadworthy – Niklas fährt an)
  • Leitung: Motivation, Glauben an das Projekt und das eigene Talent, Geduld und Spaß. Kinder: ein gutes Team und Spaß haben! (Stell Dir vor)
  • Ein harmonisches Zusammenspiel von Schauspieler und Regisseur. Eine Atmosphäre, in der die Darsteller sich selbst aktiv einbringen können, anstatt nur stur das Drehbuch zu verfolgen, ist essentiell wichtig. (Wenn sich zwei streiten)
  • Motivation, Glauben an das Projekt und das eigene Talent, Geduld und Spaß. (Rempler ins Herz)
  • Das wichtigste Element für einen erfolgreichen Dreh sind die Schauspieler. Egal wie gut die Technik, wie toll das Drehbuch und wie ambitioniert die Crew ist: Wenn die Schauspieler keine Geduld haben oder das nicht umsetzten können, was sich der Regisseur vorstellt, dann kann man den Film vergessen. (Die Pyjamaparty)
  • Ein gutes Team. (K11 – Kommissare im Einsatz)
  • …ist eine gute Vorbereitung. (Test_818)
  • Zusammenhalt und Spaß am Filmen. (Antonia)
  • Das wichtigste Element für einen erfolgreichen Dreh (vorausgesetzt natürlich, dass das Drehbuch gut ist), ist eine hieb- und stichfeste Vorproduktion. Also eine realistische und zumutbare Zeit- und Kostenplanung, ausgiebige Auseinandersetzung mit Verpflegung, Logistik und Genehmigungen, sowie eine bis ins kleinste Detail zusammengestellte Auflistung aller nötigen Requisiten, der Garderobe und Ausrüstung. (Zynthia)

 

Frage 7: Wo seht ihr euch in 10 Jahren?
  • Auf deinem Laptop, in deinem Handy und auch im Kino. (Tote Fische)
  • Ich persönlich muss noch meinen Weg finden, ich weiß nicht genau ob Animieren mich so erfüllt. Vielleicht gehe ich aber auch in die Richtung Grafikdesign. (Mein Scheiß Jahr)
  • In zehn Jahren sehe ich mich im Wasser, beziehungsweise im Bereich des Unterwasserfilms. Als Produzentin, Regisseurin, Videographin, Sicherheitstaucherin und Editorin von Unterwasserfilmproduktionen. (Druckausgleich)
  • Kinder: Auf der Universität. (Stell Dir vor)
  • In zehn Jahren sehen wir uns hoffentlich wieder vereint zu einem neuen Projekt, diesmal in Spielfilmlänge! 🙂 (Wenn sich zwei streiten)